Wie Du Deinen weiblichen Selbstwert neu definierst!

Dein Blog zum Thema Selbstwertgefühl und Liebesbeziehung von Diplom-Psychologin, Paar-und Sexualtherapeutin Miriam Kegel

Defizitstempel reloaded: Wenn andere Menschen Dich zu einem Defizit machen!

Liebe Prinzessin,
ich habe in meinem letzten Blog-Artikel bereits darüber geschrieben, was es für Dich bedeutet, wenn Du Deinem Partner versehentlich einen Defizitstempel aufdrückst.
 
Heute möchte ich das Thema weiter vertiefen und Dir zeigen, wie andere Menschen Dich umgekehrt in eine Defizitposition bringen können. Ein Prozess der für Dich insbesondere dann sehr wichtig ist, wenn Du in einer Beziehung mit einem Menschen mit stark narzisstischen Persönlichkeitszügen bist, da diese Menschen diese "Kunsfertigkeit" der toxischen Kommunikation ganz besonders gut beherrschen.
 
Eine meiner lieben Nachbarinnen von rechts Außen hat mir eine wunderschöne Vorlage geliefert um Dir diesen Prozess zu erklären.
Meine Nachbarin beherrscht hohe Kunst toxischer Kommunikation hervorragend. Man kann mit ihr kaum zwei Sätze sprechen ohne, dass sie wie der Blitz Defizitstempel verteilt.
 
Sie hat dafür da ich, sagen wir es mal so, nicht gerade den Kontakt zu ihr suche , meist zwei Themen, zu denen sie sich äußern kann. 1. Die Terrasse oder 2. die Katze. Meistens schafft sie es aber  zu Beidem etwas Negatives zu sagen.
 
Jetzt zu dem Beispiel, das Euch dabei hilft zu verstehen, wann ihr einen Defizitstempel aufgedrückt bekommt.
 
Neulich konnte ich meiner missbilligenden Nachbarin leider nicht entgehen und wurde von ihr folgendermaßen angesprochen:
 
„Ihre Katze hat ja gar kein Kissen in ihrem Häuschen!" (Unterschwellige Botschaft = Sie sind eine Katzenrabenmutter)
 
Ich habe mich gefreut, denn an diesem einzigen Satz kann ich Euch mal wieder mehrere toxische Kommunikationsschachzüge verdeutlichen.
 1.) Sie spricht über etwas, was sie überhaupt nichts angeht
Menschen, die toxisch kommunizieren neigen dazu, Dich auf Dinge anzusprechen, die sie eigentlich gar nicht zu interessieren haben. Sie kennen keine Grenze und meinen das ihre Meinung zu Allem für den Anderen von hoher Bedeutung ist. Allein, dass sie über etwas sprechen, was eigentlich Deine persönliche Sache ist, berührt bereits auf unangenehme Weise Deine Intimsphäre und erzeugt ein negatives Gefühl.
 
 2.) Sie formuliert keine Frage sondern eine Art Vorwurf mit missbilligendem Unterton
Diese Art und Weise zu kommunizieren führt bei der anderen Person, wenn sie nicht kommunikativ geschult ist, sofort zu dem Gefühl sich rechtfertigen und erklären zu müssen. Die Kommunikation ist schon darauf angelegt, dass man in eine negativ Ecke gedrängt wird.
 
3.) Sie setzt eine negative Bewertung und eine Regel für mein Verhalten, der ich folgen sollte. In der Art ihrer Kommunikation steckt der Standard, dass sie denkt, dass meine Katze ein Kissen haben müsse.
Ein weiteres Kennzeichen von Personen mit einem hohen toxischen Persönlichkeitsanteil ist dass sie ihre Regeln und Standards grundsätzlich für richtig halten und das Bedürfnis haben diese anderen aufzudrücken. Sie haben kein Interesse daran dem anderen Fragen zu stellen, denn dies könnte dazu führen, dass sie ihre eigene Wahrnehmung in Frage stellen müssten. Die Kontrolle und das Maßregeln anderer Personen kaschiert das niedrige Selbstwertgefühl und die innere Unzufriedenheit,unter der die Person selbst leidet und die sie eben durch Kontrolle und Abwertungen Anderer ausgleichen müssen.
 
Woran Du erkennst, dass Du es mit einer Person zu tun hast, die Dir permanent Defizitstempel aufdrückt?
 
Du wirst Dich in ihrer Gegend sehr häufig unwohl fühlen und findest Dich immer wieder in einer Rolle, wo Du das Gefühl hast, Du müsstest Dich erklären, rechtfertigen kurzum Dich für das, was Du bist oder tust entschuldigen.
 
Menschen, die auf solche Art und Weise kommunizieren erzeugen innerlich bei ihrem Gegenüber immer negative Gefühle wie Angst und Schuld. Darauf können dann ganze Beziehungen basieren. Es ist dann eher die Angst vor diesem dominanten Menschen und das Gefühl „falsch“ und „klein“ zu sein, die dazu führt, dass Du in der Beziehung bleibst, als die Freude und das Wohlfühlen in Gesellschaft dieser Person.
 
Menschen, die Dir unreflektiert einen Defizitstempel aufdrücken, erkennst Du übrigens häufig auch daran, dass sie nicht davor zurückschrecken platte, allgemeingültige Aussagen zu Deinem Charakter zu machen:
 
Du bist einfach zu
„emotional“,
„sensibel“,
„hysterisch“,
„anstrengend“
 
und so weiter, Ihr könnt die Liste individuell ergänzen.
 
All das sind Aussagen die für das Gegenüber wenig hilfreich sind und einen extrem abwertenden Charakter haben. Wenig hilfreich sind sie, weil das Gegenüber in der Regel überhaupt nicht versteht was gemeint ist. Würde die Person, die diese Aussagen macht konstruktiv handeln, würde sie so detailliert kommunizieren, dass die andere Person sich
 
1. Nicht vollständig niedergemacht fühlt und
 
2. Eine Chance hat die Kritik genau zu verstehen
 
Hätte meine Nachbarin eine andere Intention gehabt als mal wieder ihre Unzufriedenheit, ihr toxisches Gift in der Gegend zu versprühen, hätte sie sagen können:
 
„Ich habe mich gefragt, weshalb ihre Katze kein Kissen in ihrem Häuschen hat?“
 
Dann hätte ich offen reagieren können und gesagt: „Meine Katze kann Kissen ehrlich gesagt aus einem mir unerfindlichen Grund nicht leiden! Sie ist eine außergewöhnliche Katze!"
 
Was der Tatsache entspricht. Ich habe meine Katze schon auf sehr Vielem liegen gesehen, allerdings noch nie auf einem Kissen. Ich habe für sie, als ich sie aufgenommen habe, viele Kissenvarianten gekauft, die sie alle nie benutzt hat.
 
Das ganz große Problem der Personen, die toxisch kommunizieren ist, dass sie durch ihre Art zu kommunizieren zwar Menschen an sich binden können, aber immer nur über Schuld und Angst und dadurch selbst nicht die Königin oder der König ihres Lebens mit einer positiven Ausstrahlung werden, die bzw. der sie auch sein könnten und daher sich selbst die Chance verbauen wahre Liebe bzw. echte Zuneigung zu erhalten. Wenn meine Nachbarin immer so kommuniziert, wie ich sie erlebe, werden sich vermutlich nicht viele Menschen um das Zusammensein mit ihr reißen.
 
Was für DICH wichtig ist:
Wenn Du Dein Selbstwertgefühl und auch Deinen Wert für Deine Beziehungspartner stärken möchtest sind für Dich beide Seiten des Defizitstempels unheimlich wichtig:
 
1. Wann drückst Du anderen Menschen einen Defizitstempel auf, statt Dich um eine interessierte Kommunikation zu bemühen und gute Fragen zu stellen.
 
2. Wann nimmst Du Defizitstempel von anderen Menschen, die Dich ohne Deine Handlungsgründe überhaupt VERSTEHEN ZU WOLLEN (Puh, das wäre ja anstrengend) unhinterfragt an, und glaubst ihnen, dass etwas mit Dir nicht in Ordnung ist?
 
Wenn Du jetzt lernen möchtest, wie Du zukünftig nie wieder das Opfer toxischer Angriffe wirst - egal durch welche Person - und Defizitstempel endlich souverän abschmetterst statt sie anzunehmen, zu verinnerlichen, Dich klein zu machen und an Dir selbst zu zweifeln
 
UND
 
Wie Du Deine Kommunikation so optimal und positiv gestalten kannst, dass Du Liebe, Zuneigung und Wertschätzung anziehst statt ungewollt in Deinen Partnerschaften oder auch anderen zwischenmenschlichen Beziehungen immer wieder Ablehnung und Distanzierungswünsche zu erzeugen
 
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Alles Liebe und bis bald,
Miriam

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Hast Du ein Helfersyndrom und verteilst gerne aus "Liebe" Defizitzstempel?

Meine liebe Prinzessin,

in der letzten Woche habe ich eine interessante Erfahrung gemacht über die ich unbedingt für Dich schreiben wollte.

In eine facebook-Gruppe, in der ich mit einer Reihe von mir wirklich sehr geschätzten Kolleginnen bin, habe ich eine ganz konkrete Frage gestellt und dann ist Folgendes passiert:

Ich hatte hinterher gefühlt mehr Probleme als vorher!

Und vor Allem ist noch etwas für mich sehr Interessantes passiert, mir wurden Hilfestellungen zu gar nicht mit meiner Frage zusammenhängenden Themen angeboten, mir wurden quasi „Defizite“ untergeschoben.

Warum ich das so spannend fand und jetzt darüber schreibe?
Genau diesen Prozess sehe ich immer wieder im Umgang von Frauen mit Männern.
Ich sehe immer wieder wie Frauen ihren Partner zu einem „Patienten“ machen.

Was bedeutet das?
Dem Mann wird irgendein Defizit zugeschoben, warum er irgendetwas nicht kann.

Er hat eine „Bindungsstörung“ oder sonst irgendein - selbstverständlich tief verwurzeltes - Problem, weshalb er eine normale Frage nicht beantworten kann, weshalb er einfach nicht vernünftig kommunizieren kann, sich nicht für eine ernsthafte Beziehung entscheiden kann etc., etc. …
Die Liste kannst Du endlos fortsetzen!

Es wird also völlig respektloses Verhalten, für das es eigentlich keine Entschuldigung gibt, über eine Defizitzuschreibung in etwas "Erträglicheres" verwandelt.

Was ist Dein Problem, wenn Du die Neigung hast genau diesen Prozess anzuwenden? 

Du verschleierst damit, dass Du Deinen Partner zum Patienten machst, dass Du in Deiner Beziehung nicht bekommst, was Du eigentlich willst. Du verschleierst, dass Dein Partner Dir nicht gibt, was Du Dir wünschst!

Und Du selbst versteckst hinter einem, er kann ja eben nicht, weil (Gründe XYZ einsetzen) Deine fehlende Bereitschaft Dich zu 100% für die Beziehung, die Du haben willst, einzusetzen.

Das vermeintliche pathologische Defizit Deines Partners ist dann die Krücke auf der eine Beziehung gebaut ist, die Dich eigentlich unglücklich macht und Dein Helfersyndrom Deine innere Entschuldigung, dass Du es duldest, schlecht behandelt zu werden.

Wenn Du jetzt für Dich eigentlich schon lange spürst, dass Du Dich mit zu wenig Liebe/Aufmerksamkeit/Interesse/Engagement in Deiner Beziehung zufrieden gibst und für Dich lernen möchtest, was Du verändern kannst, um Dich nicht länger unter Wert zu verkaufen und Dich mit den richtigen Strategien, die Dir bislang fehlen, dafür einzusetzen, dass Dein Partner Dich ganz anders – nämlich als ein wertvolles Geschenk - wahrnimmt und lernt sich wieder um Dich zu bemühen, dann buche Dir jetzt Dein kostenfreies Selbstwert-Coaching bei mir!

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angehen wirst. 

Alles Liebe und bis bald,
Miriam

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Was ein Entgegenkommen von einem Nicht-Entgegenkommen unterscheidet!

Liebe Prinzessin,

heute möchte ich auf eine sehr gute Frage eingehen, die mir von einer Teilnehmerin meiner facebook-Gruppe (hier kommst Du zur Gruppe: facebook.com/groups/forgetaboutthefrog )  gestellt wurde.

Die Frage war:  Was unterscheidet ein "echtes" Entgegenkommen von einem "falschen" Entgegenkommen?

Eine sehr gute Frage, der ich mich mit Freuden widme.
Hier gibt es zwei Aspekte:

Wenn Du einen Veränderungswunsch an Deinen Partner hast und Du Dich fragt, ob er Dir wirklich entgegenkommt. Kann das 2 Gründe haben!

1. Dein Partner bewegt sich auf Dich zu, also verändert in seinem VERHALTEN in die Richtung, die Du Dir wünschst, aber LANGSAMER als Du es Dir vorstellst.

Du kannst es Dir so vorstellen, dass ein Partner also einen auf Schnecke macht!


Die 2. Möglichkeit und die ist für Dich wichtig wahrzunehmen ist:

Dein Partner macht etwas ganz Anderes, um Dich "gutmütiger" zu stimmen und "bei Laune" zu halten. Das heißt, in dem Kernpunkt, den Du gerne verändert haben möchtest, bewegt er sich überhaupt nicht auf Dich zu, aber er macht es Dir schwerer das wirklich wahrzuhaben, in dem er auf anderen Ebenen, die ihm absolut leicht fallen, sozusage mehr "Getöse" macht.

Er macht sozusagen einen auf Biene und brummt so um Dich herum, dass Du Deine Klarheit, in dem was Du eigentlich willst, verlierst.


Dieses bienige Verhalten löst bei Dir passenderweise auch häufig ein etwas klebriges Gefühl aus. Es fühlt sich für Dich "nicht ganz stimmig an".

Ablenkendes Summen zeugt sich oft auch dadurch, dass Dein Gegenüber Deine Fragen nicht beantwortet, daran "vorbei redet" oder schnell das Thema wechselt.

Und hier geht es wieder um Dich:

Wie wichtig ist die Frage und der Veränderungswunsch den Du hast für Dich?

Dies betrifft a) die Qualität Deiner eigenen Frage

Ist es eine Kontinuumsfrage wie zum Beispiel: Wie kannst Du mir mehr Wertschätzung zeigen?

Also eine Frage, die prinzipiell in kleinen Schritten beantwortbar ist.

oder ist es eine Alles-oder-Nichts-Frage. Dazu gehören für mich zum Beispiel die Fragen:
- Bist Du mit mir in einer Partnerschaft JA oder NEIN
- Möchtest Du mit mir ein Kind bekommen JA oder NEIN
- Bist Du mir treu JA oder NEIN

Es sind also die Fragen, wo die eine Entscheidung die andere ausschließt. Es sind daher per se auch Fragen, die eine hohe Bedeutung haben. Hier darfst Du Dir ganz genau bewusst machen, was es für Dich bedeutet hier abgelenkt zu werden.
Eine Ablenkung bedeutet auch, dass immer wieder geschickt der Zeitpunkt, wann denn diese Frage geklärt werden soll hinausgezögert wird.

Hier darfst Du für Dich entscheiden, kannst Du in dieser Unklarheit leben. Was bringt es Dir, was kostet es Dich?
Meine Meinung ist: Wenn Du eine ALLES-oder-NICHTS-Frage in dern Raum wirfst hast Du einen Grund dafür. Du würdest nicht fragen, wenn Dir die Entscheidung nicht wichtig wäre. Ob Du durch Ablenkung Deinen in der Frage bereits vorhanden gewesenen Mut verlierst eine Entscheidung zu fordern ist für Dich hier wichtig zu erkennen.

b) Deine Bereitschaft auf eine Veränderung zu warten.

Egal ob Du Dich von einer Biene einlullen lässt oder Deinen Partner im Schneckentempo auf Dich zukriechen siehst darfst Du Dich immer fragen:

Reicht mir das an Veränderung und warum?
Und gibt es einen selbstablehnenden Glaubenssatz, der mich in dieser jetzigen Situation feststecken lässt.

Wenn ich zum Beispiel denke: "Ich schaffe es nie, dass ein Mann sich zu 100% für mich entscheidet" bin ich natürlich viel geneigter drunter zu gehen,

Du hast für Dich das Gefühl, dass Du schon lange in einer Situation feststeckst, in der Du Dich fühlst, als ob Du festklebst und Deine Lebenszeit immer weiter in einer Warteposition verbringst, die nicht der Lebensqualität entsoricht, die Du Dir wirklich für Dich wünschst?

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Alles Liebe und bis bald,
Miriam

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Theater, Theater, Theater - Bühne frei für schlechtes Verhalten!


Heute habe ich mal wieder eine kleine Anregung für Dich!
Wann ermöglichst Du es einem Mann eine Theatershow von schlechtem Verhalten abzuziehen?

Wie machst Du Dich zum bewundernden Zuschauer, wenn ein Mann absolut respektloses Verhalten Dir gegenüber zeigt?

Was bringt Dich dazu, dieser Show gebannt zuzusehen?

Wie wäre es, wenn Du für Dich beschließen würdest, dass Dich die immer gleiche Show von Respektlosigkeiten langweilt und es für Dich in Deinem Leben etwas Besseres zu sehen gibt?

Wie würde es sich für Dich anfühlen den Vorhang energisch zuzuziehen?

Oder wie würde es sich für Dich anfühlen, dem Frosch gleich die ganze Bühne unter dem Boden wegzuziehen?

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Alles Liebe für Dich und bis bald,
Miriam

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Wie gehe ich mit Desinteresse um? Disqualifiziert!

Liebe Prinzessin,
in dieser Woche wurde mir in meiner facebook-Gruppe facebook.com/forgetaboutthefrog die folgende Frage gestellt:

Wie gehe ich mit desinteressiertem Verhalten um?

Ich freue mich, dass diese Frage aufkam, weil ich weiß, dass sie viele Frauen in toxischen Beziehungssituationen beschäftigt.

Und falls Du im Moment auch davon betroffen bist, habe ich eine ganz wichtige Frage an Dich:
"Findest Du das desinteressierte Verhalten eines Mannes interessant?"

Versuche Dir diese Frage zunächst für Dich ehrlich zu beantworten.
Wir Menschen uns insbesondere Frauen neigen dazu, auf Missachtung mit einem Kampfverhalten zu reagieren.

Was bedeutet das?

Wenn ein Mensch uns missachtet, wollen wir die Situation drehen und kämpfen darum, dass dieser Mensch uns doch noch unsere Bedürfnisse erfüllt.

Warum ist das so?

Es ist deshalb so, weil es als Kind für uns für unser Überleben absolut wichtig ist, dass wir das Interesse unserer Eltern, bzw. der Personen, die für uns verantwortlich sind, sichern.
Wir sind als Kind quasi gezwungen verzweifelt auf unsere Bedürfnisse aufmerksam zu machen, wenn wir auf Desinteresse unserer Bezugspersonen stoßen.

Und daher ist dieses Muster auch tief verankert. Das Desinteresse eines Mannes kann somit den automatischen Sog auslösen ihn zu einem anderen Verhalten zu bewegen. Du fängst an immer wieder eine Brücke zu bauen, um sein Verhalten zu verändern und damit gefühlt Dein Überleben zu sichern.

Dennoch ist es heute für Dich, um ER-WACHSEN zu werden, also in Deine volle Größe als ERWACHSENE FRAU zu kommen wichtig zu realisieren, dass Du nicht mehr darauf angewiesen bist, um Dein Überleben zu kämpfen.
Ganz im Gegenteil schadet Dir jetzt Deine kindliche Strategie, weil sie Dich in der Abhängigkeitsrolle eines kleinen Mädchen festhältst. Heute bist DU ganz alleine Du in der Lage für Dich zu entscheiden, wie Du leben willst.

Möchtest Du einen Partner, der sich nicht für Dich interessiert?
Möchtest Du das wirklich?

Oder möchtest Du einen Partner, den Deine Bedürfnisse interessieren? Der bereit ist sich wirklich auf Dich einzulassen?

Du darfst heute frei den Menschen wählen, dem Du Dein Herz schenkst. Du musst kein defizitäres Verhalten Anderer mehr ertragen. Außer, Du willst den Bedürfnissen des anderen auch nichts entgegen bringen und es passt Dir ganz gut so. Wenn Dir aber die Bedürfnisse Deines Partners wichtig sind und Du gleichzeitig sein Desinteresse tolerierst verkaufst Du Dich unter Wert!

Wie reagiere ich auf desinteressiertes Verhalten?

Wenn Du ein schönes Leben haben willst, gibt es hier nur eine Antwort:
Auf desinteressiertes Verhalten reagiere ich mit Desinteresse und nichts Anderem!

Warum sollte Dich ein Mensch interessieren, der sich nicht für Dich interessiert?
Das macht für Dich als erwachsene Person keinen Sinn mehr!

Also:
Du darfst ab sofort anfangen, den Menschen, die Deinen Wert nicht zu schätzen wissen, nicht mehr mit Kampf, sondern mit genau dem, was sie Dir liefern, nämlich wenig bis nichts entgegenzutreten.

Stell Dir vor, dass Du Dir jedes Mal, wenn eine Person sich Dir gegenüber herablassend und desinteressiert verhält, einen Stempel in die Hand nimmst und dieser Person Folgendes auf die Stirn stempelst:
"Disqualifiziert!"

Und dann ziehst Du Deine Aufmerksamkeit von dieser uninteressanten, desinteressierten Person ab.

Viel Spaß beim Üben und bis bald,
Miriam

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Was Konsequenz wirklich bedeutet!

Liebe Prinzessin,

viele Frauen die in einer unglücklichen Beziehungssituation stecken, fragen sich immer wieder, wie sie es schaffen können KONSEQUENTER zu handeln!

Daher möchte ich heute ein paar Worte dazu schreiben, was es wirklich bedeutet konsequent zu sein.

Zur Wortbedeutung;
Das Wort Konsequenz stammt von dem lateinischen Wort consequi (folgen) ab (Quelle: Wikipedia).

Weiter heißt es bei Wikipedia:
Umgangssprachlich bedeutet "Konsequenz" die Folgerichtigkeit[1] des Handelns einer Person.

Was hat das ganze mit Dir und Deiner Beziehung zu tun?
Wenn Du in eine Beziehung gerätst, in der Du respektlos behandelt wirst, hängt das stark damit zusammen, dass Du nicht konsequent = folgerichtig handelst!

Du kannst nur in eine toxische Beziehung geraten, wenn Dein Gegenüber auf negative Interaktionen keine negative Konsequenz/Folge erfährt. Denn sonst könnte diese Person sich Dir gegenüber ja nicht immer wieder grenzüberschreitend verhalten. Es gäbe schlicht und ergreifend keinen Raum dafür.
Du selbst handelst, wenn Du in einer toxischen Beziehung bist, bezogen auf Deine eigene Person auch nicht "folgerichtig". Denn die natürliche Folge darauf, schlecht behandelt zu werden, wäre eine Distanz herzustellen.

Warum ist es für Dich so schwierig konsequent zu handeln?
Um konsequent zu handeln ist es nicht immer, aber sehr häufig erforderlich Opfer zu bringen.
In der Regel musst Du, um konsequent handeln zu können, Deine kurzfristigen Ziele für Dein höheres langfristiges Ziel zurückstellen.

Wenn Du Deinem Partner gegenüber Grenzen setzt, wird sich dieser beispielsweise kurzfristig nicht darüber freuen. Du erklärst Dich bereit kurzfristig auf die "kuschelige Zweisamkeit" zu verzichten, um langfristig respektvoller behandelt zu werden.
Wenn Du konsequenter handeln möchtest bedeutet es also, dass Du die Bereitschaft entwickeln musst ein gewisses Ausmaß an Unbequemlichkeiten zu tolerieren, weil Dir Dein Ziel, dass Du erreichen möchtest, wichtiger ist, als Deine gegenwärtig sichere Komfortzone.

Konsequent zu sein bedeutet: ALLES aus dem Weg zu schieben, um für Dein Ziel zu gehen.

Wenn Du Dein Ziel nicht absolut klar vor Augen hast und es Dir absolut wichtig ist, wird es für Dich sehr schwer sein konsequent zu handeln.

Wenn Dein Wille nicht klar ist, dann geschieht Folgendes:
- Du drohst Konsequenzen an, setzt sie aber nicht um
- Du machst zwei Schritte vor und dann wieder zwei zurück
- Du sagst in einem Moment das Eine und überlegst es Dir im nächsten Moment wieder anders
- Du traust Dich etwas und zweifelst dann an Dir und brichst wieder ein

Sprich: Du handelst inkonsequent.

Stell Dir vor Du bist dann wie ein Amor, der seine Pfeile wild durch die Gegend schießt, statt ins Herz zu treffen.

Der schnellste Weg den Respekt anderer Personen zu verlieren ist übrigens inkonsequentes Verhalten.

Warum? Weil DU der anderen Person regelrecht beibringst, dass Du nicht ernstzunehmen bist.

Daher ist es für Dich auch besser GAR KEINE KONSEQUENZEN anzukündigen statt Konsequenzen anzukündigen, die Du nicht einhältst.

Über Konsequenzen solltest Du immer nur dann kommunizieren, wenn Du Dir zu 100% sicher bist, dass Du entsprechend handeln wirst.

Du möchtest meine persönliche Unterstützung dabei:

Endlich den Willen und die Stärke zu entwickeln in Deiner Beziehung konsequent zu handeln und damit Dein Selbstwertgefühl Deinem Partner gegenüber ganz neu zu positionieren.

Frühzeitig zu erkennen, wann Du einem Mann gegenüber Deinen Wert untergräbst und wie Du genau diesem Prozess entgegenwirken kannst.

Zu verstehen, wann und warum Du einem Mann gegenüber Konsequenzen ziehen musst, damit Du langfristig von ihm gewertschätzt und respektiert wirst, statt in Deiner Beziehung immer mehr an Anziehungskraft zu verlieren.

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Miriam 

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Warum Hoffnung der Feind von Veränderung ist!

"Hoffnung ist der Feind von Veränderung" Ulrich Clement


Heute möchte ich ein paar Worte zum Thema Hoffnung schreiben. Über das, was ich durch einen meiner persönlichen Ausbilder Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych.Ulrich Clement, Paar- und Sexualtherapeut, lernen durfte, da ich denke, dass es für alle Frauen, die in einer toxischen Beziehung feststecken, ausgesprochen wichtig ist:

Hoffnung:

"Hoffnung ist der Feind von Veränderung"

Was bedeutet das?

🐸 So lange Du hoffst, bleibst Du passiv.

🐸 So lange Du hoffst, wartest Du auf die Entscheidung Anderer statt Dich selbst zu entscheiden.

🐸 So lange Du hoffst, sagst Du aus: Ich bin selbst nicht bereit Konsequenzen zu ziehen.

🐸 So lange Du hoffst, sagst Du aus: Ich bin bereit auf mein Glück zu warten/ es auf die Zukunft zu verschieben.

🐸 So lange Du hoffst, sagst Du aus: Ich bin nicht in der Lage jetzt von meinem Leben/oder meinem Partner das Beste zu erwarten.

Deine Bereitschaft auf etwas zu hoffen, hängt somit direkt mit Deinem mangelnden Selbstvertrauen zusammen. Denn wenn Du wirklich davon überzeugt wärest, dass Du das Beste für Dich verdient hast, dann wärst Du ja nicht bereit Ewigkeiten darauf zu warten, dass eine andere Person sich irgendwann endlich erbarmt es Dir entgegenzubringen.

Und ich schließe mich meinem Ausbilder Ulrich Clement auch im Folgenden an: "Du kannst auf etwas hoffen, bis Du schwarz wirst!"

So lange Du die Mentalität hast, Dich in eine Abhängigkeitsposition zu begeben und bereit bist darauf zu warten, dass sich die Umstände oder Dein Partner verändern, kannst Du das für immer und ewig tun.
Warum? Weil Du durch DEIN EIGENES HANDELN JEDEN TAG aussagst, dass Du prinzipiell bereit bist weiter zu warten. (Viele Menschen machen das übrigens auch jahrzehntelang und beklagen sich gleichzeitig darüber, dass sie nicht glücklich sind/ ihr Partner ihre Bedürfnisse nicht erfüllt.)

👑 Du möchtest aufhören passiv in Deiner Leidensfalle zu sitzen und auf eine Änderung der Umstände/Deines Partners zu warten?

👑 Du möchtest endlich lernen Selbstverantwortung für Dein Lebens- und Liebesglück zu übernehmen?

👑 Du möchtest Dich von Deiner Opfermentalität endgültig verabschieden und bist bereit endlich Alles lernen, was Du brauchst, um Dich voll und ganz für die Erfüllung Deine Bedürfnisse und Lebenswünsche einzusetzen?

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Auf die Prinzen!

 

 

Liebe Prinzessin,

heute möchte für Dich ein paar Worte über Prinzen schreiben!

In meinem Haus, da wohnt ein kleiner Prinz. Dieser kleine Prinz hat mir neulich geholfen ein Paket zu tragen. Er ist ein höflicher, schüchterner kleiner Junge. Selbstverständlich habe ich ihn für dieses Prinzenverhalten empor gehoben. Wir kamen ins Gespräch und darauf, dass in der Nachbarschaft hier mehr Mädchen als Jungen wohnen.

Der kleine Prinz sagte: „Ich bin aber schon in eine verliebt.“

Und dann fügte er leise hinzu:
„Aber sie nicht in mich.“

Und schaute so traurig. Dieser kleine Prinz.
.
Oh ja, es gibt sie die Prinzen. Und ich weiß es ganz genau, da ich in viele Männerherzen habe blicken dürfen, was für mich ein großes Privileg ist.

„Ich werde nicht wahrgenommen. Die Frauen schauen immer auf den Mann im Raum, der am Lautesten ist.“

„Ich bin zu klein. Frauen mögen keine kleinen Männer. Aber ich hoffe so sehr, dass es einen Gott gibt, der mir doch noch irgendwann eine Frau für mich schickt.“

„Meine Frau ist so schön, dass ich jeden Tag vor ihr niederknien könnte.“

"Ich tue alles für meine Partnerin, dennoch kann ich sie nie glücklich machen."

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Warum ich heute über Prinzen schreibe?

Siehst Du die Prinzen?

Und wie gehst Du damit um, wenn Du einem Prinzen begegnest?

Wenn Du Prinzenverhalten begegnest?

Wenn Dir jemand:

- Ein Kompliment macht
- Dir eine Last abnehmen will
- Dich mit etwas überrascht
- Sich Zeit für Dich nimmt und Dir zuhört
- Dir seine Hand reicht, um einen Konflikt aus der Welt zu schaffen
- An etwas gedacht hat, was Dir wichtig war

Ist das Alles selbstverständlich? Ist es selbstverständlich, wenn ein fremder Mann sich beispielsweise traut Dir zu sagen, dass Du eine schöne Frau bist? Darfst Du es annehmen und Dich freuen oder musst Du es abblocken und unfreundlich sein?

Meine männlichen Klienten haben mir die Augen geöffnet. Für den unfassbaren Mut, den es diese verletzlichen Männerherzen kosten kann auf eine Frau zuzugehen. Ich habe mir nicht ausmalen können wieviel Angst vor Ablehnung gerade die sensiblen Männer immer wieder überwinden müssen.

Wie oft hast Du ein Prinzenverhalten schon blitzschnell abgeschmettert?

Und warum ist das so?

Welche Wunde ist es, die dazu führt, dass es vielen Frauen leichter fällt, die Frösche zu wählen, die weniger geben, die sich einfach keine Mühe machen, die ignorant und verantwortungslos handeln, die durch Desinteresse oder auch aggressives, liebloses Verhalten glänzen.

Es ist die Wunde von:
Ich könnte überfordert werden! Ich könnte vereinnahmt werden. Ich könnte in die Lage versetzt werden den anderen zu enttäuschen, wenn er in mich investiert und ich es nicht erwidern kann.

Was passiert mit mir, wenn ich WIRKLICH gesehen werde?

Vielen Frauen ist dieser Prozess nicht bewusst, aber auf dem Hintergrund, dass viele Frauen in ihrem Leben Übergriffigkeiten erlebt haben, ist es verständlich, dass es uns Frauen auch Angst machen kann, wenn wir wirklich im Blickpunkt des Geschehens stehen.

Die Aufmerksamkeit und Zuwendung von Männern genießen zu dürfen, ist für viele Frauen ein ambivalenter Prozess. Darf ich das? Wird es irgendwann bedrohlich für mich? Schaffe ich es mich zu einem späteren Zeitpunkt abzugrenzen, wenn noch mehr von mir gewollt wird?

Wie sehr will ich denn wirklich gewollt sein?

Du willst Dich im Grunde Deines Herzens dafür entscheiden mehr gesehen, mehr gewollt zu werden? Du willst darauf vertrauen lernen, dass Du heute Zuwendung, Aufmerksamkeit, Komplimente und alles, was die Prinzen auf dieser Welt Dir geben wollen annehmen darfst und es genießen darfst. Einfach so! Und dass Du trotzdem zu jedem Zeitpunkt sagen kannst und darfst, wenn Dir etwas zu viel wird?

Du darfst lernen Dich sehen zu lassen. Du darfst lernen Deinen eigenen Abwehrmechanismus gegen Liebe Step bei Step abzubauen. Du darfst den Anfang machen und den Prinzen dieser Welt zeigen, dass sie belohnt statt bestraft werden, wenn sie aufmerksam sind und den Mut aufbringen einer Frau eine Freude zu machen.

Du darfst lernen Liebe anzunehmen!

Du möchtest Deine eigenen Sabotagemuster, die Dein Liebesglück immer wieder verhindern Schritt für Schritt auflösen können?

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Ich freue mich, wenn ich Dir Mut machen konnte, Dich jetzt für Dein Lebens- und Liebesglück zu begleiten,

Miriam 

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Warum Deine Angst Deinen Partner wütend zu machen Dich in toxischen Beziehungssituationen festhält!

 

Meine liebe Prinzessin,

heute möchte ich ein paar Worte zu einem ganz wichtigen Thema schreiben, das Dich möglicherweise in Deiner toxischen Lebesnsituation festhält: Deine Angst davor jemand Anderen wütend zu machen.

Ich sehe es immer wieder in meiner Arbet als Paar- und Einzeltherapeutin, wie Frauen an einer Stelle von ihren tiefsten Wünschen ablassen: Wenn der Partner wütend wird!

Warum ist das so?

Hier bietet die Evolutionstheorie einen interessanten Erklärungsansatz.

Nach der Evolutionstheorie war Schönheit das Kriterium der Partnerwahl bezogen auf die Frau. Für die Frau war es also essentiell wichtig, um sich fortzupflanzen ihre körperliche Unversehrtheit sicherzustellen.

Daher haben Frauen im Gegensatz zu Männern andere Aggressionsstrategien erlernt. Für Frauen war es wichtig jegliche Form von offenen Kämpfen zu vermeiden!
Für sie war es daher auch ein evolutionärer Vorteil Konflikte zwischen anderen Frauen zu sähen, so dass diese sich untereinander in Kämpfe verwickelten.

Ein weiterer Grund, warum Frauen offene Kämpfe vermeiden mussten, war ihre hohe Verletzlichkeit in der Phase der Schwangerschaft sowie der jungen Mutterschaft. In diesen Phasen war die Frau auf den Schutz ihrer Gruppe angewiesen und sich in einen Kampf zu verwickeln, wäre für sie und ihre Nachkommen höchst gefährlich gewesen.

Die höhere Ausprägung von Frauen Scham und Schuld zu empfinden ist also darauf zurück zu führen, dass Frauen dadurch über Millionen von Jahre ihre körperliche Unversehrtheit und ihre Nachkommen geschützt haben.
Die Demutsgeste, die insbesondere mit der Empfindung von Scham durch die äußeren Anzeichen wie Rotwerden sichtbar wird ist ein Schutz, um Aggressionen von sich abzuwenden.

Wenn Du Dir bewusst machst, dass all diese Erfahrungen in unserer Entwicklung abgespeichert sind, hilft es Dir zu verstehen, warum Du Dich in Situationen, in denen Dein Partner wütend wird, ohnmächtig fühlst und das Gefühl hast dieser Wut nicht Stand halten zu können!

Die gute Nachricht an dieser Stelle: Wir dürfen die Evolution weiter voran bringen! Du darfst jetzt lernen Dich zur Wehr zu setzen!

Wenn Du für Dich Unterstützung dabei haben möchtest endlich Deine Grenzen glasklar zu vertreten und Dich nicht mehr durch die Aggressionen anderer Menschen manipulierbar zu sein,

und wenn Du für Dich lernen möchtest auch in Konfliktsituationen, in denen Du unter Druck gesetzt wirst souverän zu kommunizieren statt Dich ohnmächtig zu fühlen,

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Alles Liebe für Dich und bis bald

Miriam 

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Vorsicht! Das ist toxisch!


Wie Du Deine Macht als Frau abgibst Teil 1:

Meine lieben Prinzessin,

heute möchte ich noch ein paar Worte zu einem ganz wichtigen Thema schreiben und zwar Deiner Macht!

Immer wieder beobachte ich es in der Paar- und Einzeltherapie, wie Frauen sich weigern ihre weibliche Macht an sich zu nehmen!

Ja sogar AKTIV die Entscheidung treffen lieber zu leiden, als mächtig zu sein!

Ein tolles Beispiel, wie Du Deine Macht abgibst, ist Folgendes:

Du erreichst ein Ziel. Du erreichst es zum Beispiel, dass Dein Partner etwas tut, was Du Dir schon lange gewünscht hast!

Statt aber jetzt, wie viele Männer es tun würden, zu Dir zu sagen:
"Wie toll bin ich denn bitte, dass ich das geschafft habe!"

Machst Du jetzt Folgendes:

🐸 Du sagst zu Dir: "Das macht er ja jetzt nur, weil...."
Oder: "Er hätte das früher machen sollen jetzt hat mein Erfolg keinen Wert mehr)

🐸 Du überlegst Dir also eine Strategie, um Deine Macht zu schmälern! Genau damit erlaubst Du Dir nicht in Deine volle Größe zu gehen! Dein Erfolg wird zu Deinem Misserfolg!

🐸 Wenn Du diese Strategie oft genug anwendest, führst Du also ein Leben, dass von Misserfolgen überzogen ist. Weil Du Dich nicht traust zu Deinen Erfolgen laut und deutlich ja zu sagen.

Zu Deiner weiblichen Macht ja zu sagen bedeutet also Folgendes:

👑 1. Wenn Du erreicht hast, was Du willst, dann sagst Du laut und deutlich zu Dir: Ich bin unglaublich stolz darauf, dass ich das geschafft habe. Da habe ich offensichtlich genau das richtige getan.

👑 2. Wenn Dein Partner das ursprünglich von Dir erwünschte Verhalten zeigt, solltest Du Dir genau überlegen, ob Du das mit einer "Jetzt-nehm-ich-es-nicht-mehr"- Haltung abstrafst, oder ob Du dieses erwünsche Verhalen jetzt nicht besser deutlich mit Zuspruch belohnen solltest!

💕 Du möchtest meine persönliche Unterstützung dabei, Deine selbstschädigenden Verhaltensmuster aufzulösen, Deine Beziehung zu transformieren und Dich endlich für echtes Liebesglück zu öffnen?

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Ich nehme mir 50 Minuten Zeit für Dich, höre Dir zu, analysiere mit Dir Deine aktuelle Lebenssituation und sage Dir, wie ich Dir dabei helfen kann, Dein Selbstwertgefühl und Deine Beziehung zukünftig auf ein ganz neues Level zu heben.

Alles Liebe für Dich,

Miriam

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Noch etwas Gift bitte - Wie Du Deine eigenen toxischen Beziehungsmuster identifizierst!

 

Heute ist das Thema des Narzissmus stark in den Blickpunkt gerückt.

Doch welches Gift gibt es eigentlich auf der anderen Seite?

Bei den Partnerinnen von Narzissten?

Während narzisstische Verhaltensweisen stärker bei Männern verbreitet sind, haben Frauen häufig andere Verhaltensweisen, die eine toxische Beziehungsdynamik aufrechterhalten und sogar regelrecht "füttern".

Welches Gift trägst Du zu Deiner Beziehungssituation bei?

Wenn Du in einer toxischen Beziehungssituation bist, ist es für Deine Veränderung unbedingt notwendig, dass Du bereit bist Dir auch Dein eigenes Gift, was Dein Leben in negative Bahnen lenkt, anzuschauen.

Ich erlaube mir also Dich zu fragen:

🐸 Was ist Dein toxisches Liebesgift, das Du regelmäßig versprühst? 🐸

Los geht´s:

🐸
1. Ich zeige großes Interesse an Froschverhalten, ein Frosch bekommt von mir richtig viel Aufmerksamkeit

🐸2. Ich bleibe in einer Opferposition statt meine weibliche Macht an mich zu nehmen und selbstüberzeugt zu handeln

🐸3. Ich bin nicht in der Lage mir meinen wahren Wert bewusst zu machen

🐸4. Ich bin nicht in der Lage, mich mit meiner Stärke zu verbinden

🐸5. Ich habe keine Strategie, um aus belastenden Situationen blitzschnell auszusteigen

🐸6. Obwohl ich bereits innerlich weiß, welchen Weg ich gehen sollte, mache ich die dafür notwendigen Schritte nicht

🐸7. Ich denke von morgens bis abends über meinen Partner nach und darüber, was ich tun kann, um die Beziehung zu verbessern, statt mich auf mich zu konzentrieren

🐸8. Ich lade durch meine Selbstzweifel Andere dazu ein, mich abzuwerten

🐸9. Ich werte mich selbst, durch die Art, wie ich über mich spreche, ab

🐸10. Ich bleibe in Situationen, die ich eigentlich nicht erleben will

🐸11. Ich handele völlig inkonsequent

🐸12. Ich folge lieber meiner kurzfristigen Angst statt meinen langfristigen Zielen

🐸13. Ich habe ein weiches Herz und gebe schnell nach. Mir ist es nicht wichtig, dass mein Partner sich meines Wertes bewusst wird

🐸14. Ich mache mir keinen Plan, wie ich meine Ziele erreichen kann

🐸15. Selbst, wenn ich Fortschritte mache, finde ich einen Weg, um sie herabzuwürdigen

🐸16. Ich glaube, dass andere Menschen eher wissen, was ich tun soll, als ich selbst, und frage daher möglichst viele Menschen nach ihren Meinungen

🐸17. Wenn mir jemand keine Wertschätzung gibt, fange ich an, wie ein Frosch herumzuspringen, damit ich sie doch noch bekomme

🐸18. Ich bin nicht bereit, meine eigenen Gefühle auszuhalten und mache mich deshalb von dem Kontakt zu meinem Partner abhängig

🐸19. Ich kann Zuwendung und Aufmerksamkeit schlecht aushalten und zweifle sie deshalb an

🐸20. Ich rette lieber Situationen als mein Selbstwertgefühl auf ein neues Level zu heben

🐸21. Ich glaube nicht wirklich daran, dass ich es wert bin, dass mein Partner sich ändert, daher setze ich keine Standards

🐸22. Selbst wenn ich die Lösung für mein Problem bekomme, möchte ich noch länger über meine Probleme reden

🐸23. Ich liebe Probleme, ja, ich bin ein Problemaktivist

🐸24. Ich bin nicht in der Lage mir meine Ziele konsequent vor Augen zu führen und die Willenskraft zu entwickeln, um sie wirklich zu erreichen

🐸25. Wenn mein Partner sich wie ein Prinz benimmt und auf mich zukommt bleibe ich in meinem Ärger und verhalte mich abweisend

👑 Du möchtest Deine eigenen toxischen Verhaltensweisen endlich loswerden und Deine Zeit nicht weiter mit Strategien verschwenden, die Dir in Deiner Beziehung nie den Respekt verschaffen werden, den Du Dir eigentlich wünschst?

👑 Du möchtest endlich wissen, wie Du zu jedem Zeitpunkt toxische Beziehungssituatonen verlassen kannst?

👑 Du möchtest wissen, wie Du es Schritt für Schritt lernen kannst, endlich konsequent zu handeln?

👑 Du möchtest endlich in der Lage sein Deinen wahren Wert zu erkennen und diesen auch in Deiner Beziehung konsequent zu leben?

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Ich nehme mir 50 Minuten Zeit für Dich, höre Dir zu, verstehe Dich und sage Dir, wie ich Dich dabei unterstützen kann Dein Selbstwertgefühl zurückzugewinnen und Deine Beziehung genau dadurch zu verändern.

Alles Liebe für Dich,

Miriam

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Die eine Sache, die dazu führt, dass Du schlecht behandelt wirst!

Was ist diese eine Sache?

Heute möchte ich Dir einen Impuls zu dieser "einen Sache" geben.

Als Paar- und EInzeltherapeutin begleite ich jetzt schon seit über sechs Jahren Menschen in allen möglichen Beziehungssituationen.

Wenn es um toxische Beziehungssituationen geht, gibt es einen ganz wichtigen Mechanismus, über den ich heute schreiben möchte.

Menschen, die in toxischen Situationen, in denen Sie von ihren Partnern gedemütigt werden, verharren SCHRECKEN ZURÜCK.

Es gibt äußere und innere Schranken, die ihnen nicht erlauben für ihre eigenen Wünschen und Grenzen wirklich konsequent einzutreten.

Ich möchte Dich heute einladen herauszufinden, was Deine "eine Sache" ist, die Dich selbst in Fesseln legt.

Viele Menschen schrecken zurück und knicken ein, wenn ihr Partner laut und wütend wird. Oder, wenn sie befürchten, ihr Partner könnte sie verlassen. Oder sie stellen die Harmonie wieder her, wenn ihr Partner schweigt oder sie mit Liebesentzug bestraft. Viele Menschen setzen erschreckenderweise auch Ihre Kinder ein, um den eigenen Partner massiv zu erpressen.

Deine eine Sache, die Dich zur Abhängigkeit verdammt, ist die, die Du ganz schlecht aushalten kannst.

Genauso gibt es innere Schranken wie: "Ich darf niemanden wütend machen" oder "wenn ich dies und jenes mache könnten andere XY denken", "mein Partner macht dann dies und jenes und ich stehe dann so und so da".

Eine weitere innere Schranke könnte sein "ich will nicht, dass noch eine Partnerschaft von mir in die Brüche geht".

Eine riesengroße innere Schranke ist: "Es muss doch irgendwie an mir liegen, wenn er sich so und so verhält". Diese Schranke kann übrigens in jeder Situation angewendet werden und Dich auf immer und ewig davon abhalten konsequent für Dich einzutreten. Du darfst dann immer und an allem Schuld sein und hast niemals die Erlaubnis eine Person, die Dich quält, hinter Dir zu lassen oder auch nur aus einer Situation, die für Dich inakzeptabel ist konsequent auszusteigen.

Ich möchte noch ein deutliches Beispiel bringen: Viele Menschen lassen es eher zu, dass ihr Partner ihnen gegenüber handgreiflich wird, als dass sie bereit wären die Polizei zu rufen. Warum? Weil die Polizei zu rufen eine drastische Konsequenz wäre. Genau diese Konsequenz würde wahrscheinlich dazu führen, dass sich der Partner sehr gut überlegt, ob er noch einmal handgreiflich wird, aber es wird lieber auf drastische Konsequenzen auf Kosten der eigenen Gesundheit verzichtet.

Ich lade Dich herzlich ein Deine eine Sache, die Dich davor zurückschrecken lässt, Deine Macht über Deinen Beziehungsraum an Dich zu nehmen und es selbst aktiv bestimmen zu können, wie andere Menschen sich Dir gegenüber VERHALTEN DÜRFEN jetzt zu identifizieren.

Du möchtest herausfinden, wie Du es schaffst über Deine persönlichen Grenzen hinauszugehen und die Macht über Dein Leben wieder voll und ganz an Dich zu nehmen?

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Ich analysiere mit Dir 50-Minuten Deine aktuelle Beziehungssituation, finde mit Dir heraus, was Dich zurückhält und sage Dir,  wie ich Dir dabei helfen kann Deine bisherigen Fesseln zu sprengen und genau dadurch Dein Selbstwertgefühl in Deiner Beziehung auf ein ganz neues Level zu heben!

Alles Liebe für Dich und bis bald,
Miriam

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Wie Du zu Deinem Herz stehst!

 

Meine liebe Prinzessin,

heute möchte ich für Dich ein paar Worte zum Thema Umgang mit Emotionen schreiben.

Wenn Du in einer toxischen Beziehung bist, dann hängt es in der Regel damit zusammen, dass Du einen Teil Deiner eigenen Emotionen nicht ausreichend wahrnimmst.

Du hast in der Regel bereits einen längeren Prozess hinter Dir, der mit Deiner Bereitschaft verbunden ist, bestimmte Gefühle von Dir unter den Tisch zu kehren.

Und hier kommt im Umgang mit narzisstischen Partnern, noch ein sehr wichtiger fataler Aspekt dazu.

Menschen mit narzisstischen Persönlichkeitszügen machen ihren Partnern gegenüber regelrechte Einladungen, die eigenen Gefühle zu ignorieren.

Dies kann auf sehr charmante Weise daher kommen. Es kann beispielsweise sein, dass sie in einer Situation, in der Du traurig bist einen Witz machen, so dass Du lachen musst.
Und dann findest Du quasi nicht mehr zu Deiner vorherigen Emotion zurück. Du hast ja gerade gelacht, also ist es komisch, wenn Du jetzt wieder über Deine Traurigkeit oder Deinen Ärger sprichst.

Sooooo schlimm ist das doch jetzt Alles gar nicht!

Weitere Strategien von Menschen mit narzisstischen Persönlichkeitszügen sind Dinge "schön" zu reden, wegzubügeln, oder auch gerne dem anderen eine Empfindlichkeit oder zu hohe Emotionalität zu unterstellen.

Für Dich ist hier relevant: Worauf willst Du in Deinem Leben am Meisten vertrauen?

Darauf wie Du Dich fühlst oder darauf, was ein Anderer Dir über Dich sagt?

Eine erste wichtige Strategie, um mehr Sicherheit für Dich zu gewinnen, ist es Deinen Emotionen genauer auf den Grund zu gehen und ihnen damit mehr Wert zu verleihen

Ich möchte Dir drei Fragen mitgeben, die Dir dabei helfen, genauer mitzubekommen, wann Du Deine Gefühle übergehst:

1. Was hat hier genau mein Gefühl XY ausgelöst?
2. Wodurch bin ich von diesem Gefühl wieder abgekommen?
3. Was hätte ich getan, wenn ich mein Gefühl in dieser SItuation richtig ernst genommen hätte?

Stelle Dir immer wieder diese Fragen und es wird Dir helfen mehr Sicherheit im Umgang mit Deinen Emotionen zu entwickeln.

Ich wünsche Dir ganz viel Erfolg beim Üben,

Deine Miriam

Du leidest in Deiner Beziehung, verlierst immer mehr an Selbstwertgefühl und Energie und möchtest endlich einen Weg finden um wieder in Deine Kraft zu kommen und die Strategien erlernen, die Dir dabei helfen Dein Selbstbewusstsein ab sofort konsequent zurück zu gewinnen?

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Pures Gift - Wie Du Deine toxischen Fragen identifizierst!

Liebe Prinzessin,

heute möchte ich Dich einladen, Dich mit dem Thema "toxische Fragen, mit denen ich mich selbst quäle" zu befassen.

Was meine ich damit? Ich möchte Dich einladen Dich dahingehend zu überprüfen, wie Du gedanklich mit einer schwierigen Beziehungssituation umgehst.

Stellst Du Dir Fragen, die Dein Selbstwertgefühl stärken oder stellst Du Dir Fragen, die dazu führen, dass Du Dich noch kleiner machst.

Situationen, in denen ein anderer Mensch Dir ein Gefühl der Unwichtigkeit gibt, laden natürlich schnell dazu ein Dir destruktive Fragen zu stellen wie:

"Was mache ich falsch?"
"Warum investiert er so wenig in mich?"
"Gibt es eine andere Frau, die er interessanter findet?"
"Was kann ich tun, damit er endlich XY tut?"
"Warum gelingt es mir nicht...?"
"Was mache ich bloß, wenn...?
"Wann meldet er sich endich?"

Die Wahrheit ist aber mit all diesen Fragen legst Du Dein Selbstwertgefühl in die Hände Deines Gegenübers. Und Du suchst in Dir den Fehler für die Verhaltensweisen des Anderen. Und wenn dieser sich jetzt gerade schlecht verhält bist Du der Fehler, oder was?

Ich möchte Dir neue Fragen mit auf den Weg geben?

"Wie kommt es, dass ich mich gerade traurig, enttäuscht, wütend, ohnmächtig fühle?"
"Was an der jetzigen Situation macht mich offensichtlich nicht glücklich?"
"Was würde mich viel glücklicher machen?"
"Ist meine Glücksvorstellung an diese eine Person gebunden oder halte ich es prinzipiell für möglich, dass eine andere Person meinen Wertvorstellungen näher kommen könnte?
"Was kann ich Schritt für Schritt dafür tun, so dass ich mich meiner persönlichen Glücksvorstellung annähere?"
"Möchte ich weitere Zeit in einen Mann investieren, der mir kein Interesse und keine Wertschätzung entgegenbringt?"
"Was kann ich ab sofort für mich tun, um mir mehr Wertschätzung zu geben?"
"Möchte ich einen Mann, der sich desinteressiert verhält, weiter interessant finden?"
"Wie oft möchte ich diesem Menschen noch die Möglichkeit geben, mich zu verletzen und wie kann ich das ab sofort verhindern?"
"Wie will ich zukünftig reagieren, wenn ich nicht die Wertschätzung erhalte, die ich eigentlich von meinem Gegenüber erwarte?"
"Was kann ich dafür tun, dass ich meinem Gegenüber weniger Macht über mein Selbstwertgefühl gebe?"

Und, und, und.....

Nehme Dir die Zeit, um alle Fragen, die in Deinem Kopf kreisen, aufzuschreiben und fange an sie umzuformulieren in Fragen, die Dir ein besseres Gefühl geben!

Du möchtest mit mir zusammen der Frage nachgehen, wie Du Deine Aufmerksamkeit ab sofort auf Dich richten und Dein Selbstwertgefühl ab sofort stärken kannst?

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Ich nehme mir 50 Minuten Zeit für Dich, höre Dir zu, verstehe Dich und sage Dir wie ich Dir dabei helfen kann, wahre Selbstliebe aufzubauen.

Alles Liebe für Dich und bis bald,

Miriam

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Wenn Liebe weh tut - Wie Du Deinen Wachstumsschmerz umarmst!

Du leidest unter Liebeskummer?

Deine Beziehung bereitet Dir jeden Tag auf´s neue Herzschmerzen?

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Liebe sollte doch leicht sein!

Liebe sollte nicht so weh tun!

Mein Partner sollte mich doch einfach nur glücklich machen!

Ich darf an dieser Stelle Khalil Gibran ,einen meiner Lieblingsdichter zitieren:

Von der Liebe

Denn so, wie die Liebe dich krönt, kreuzigt sie dich.

So wie sie dich wachsen lässt, beschneidet sie dich.

So wie sie emporsteigt zu deinen Höhen

und die zartesten Zweige liebkost, die in der Sonne zittern,

steigt sie hinab zu deinen Wurzeln

und erschüttert sie in Ihrer Erdgebundenheit.

Khalil Gibran

(* 06.01.1883, † 10.04.1931)

 

Ich liebe dieses Gedicht von Khalil Gibran!

Warum? Weil es so wahr ist!

Die Liebe kann uns unendlich empor heben, aber auch unendliche Qualen bereiten!

Ich möchte heute eine Lanze für den Schmerz der Liebe brechen!

Warum? Weil wir in einer Gesellschaft leben, in der wir Schmerzen wegmachen wollen!

In der wir die schmerzhafte Seite des Lebens weniger und weniger ertragen wollen!

Nein, nein, nein, das will ich nicht! Ganz besonders in der Liebe verdammen wir den Schmerz!

Wir wollen nicht leiden wegen unserer Beziehung! Wir wollen, dass "alles einfach gut ist"! Und wenn doch die Hölle des Liebeskummers über uns herein bricht, denken wir schnell:

Das ist falsch! Das will ich nicht! Das kann ich einfach nicht aushalten!

Und wenn es uns möglich ist, suchen wir dann häufig einen schnellen Weg, um diesen Schmerzen ein Ende zu bereiten! Auch, wenn es bedeutet uns selbst zu verleugnen, unseren Selbstwert in die Tonne zu treten, uns demütigen zu lassen  - sprich: uns selbst zu verraten!

Ich möchte Dir heute ein paar Gedankenanstöße geben, um Dich mit dem Schmerz, den die Liebe Dir bereitet, zu versöhnen!

Was es genau mit Schmerzen auf sich hat:

Als ich ein Kind war, hatte ich immer unheimliche Schmerzen, wenn meine Beine gewachsen sind. Meine Eltern erklärten mir,  dass diese Schmerzen, die ich selbst am Anfang nicht einordnen konnte, "Wachstumsschmerzen" seien.

Wollte ich diese Schmerzen haben? NEIN!

Haben Sie mich in meine volle Körpergröße geführt? JA!

Wenn Dir etwas Schmerz bereitet, heißt es nicht, dass eine Situation falsch ist! Es kann genauso für Dich bedeuten, dass Du gerade einen Riesenwachstumsschritt machst!

Die Bereitschaft Schmerzen auf uns zu nehmen ist essentiell für unsere Weiterentwicklung!

Wenn wir als Kinder nicht bereit gewesen wären, immer wieder hinzufallen, hätten wir niemals laufen gelernt! Kein Tier würde überleben, ohne die Bereitschaft sich in risikoreiche und potentiell schmerzhafte Situationen zu begeben!

Schmerz ist Entwicklung! Wir ertragen Schmerzen, weil wir ein Ziel haben, das noch wichtiger ist, als weiter in unserer jetzigen Situation zu bleiben, um Schmerzen zu vermeiden!

Die Liebe kann Dich auf zwei Arten in einen tiefen Schmerz führen:

  1. kann Dich Dein Partner durch sein Verhalten in Deinen Schmerzprozess hineinbringen, ohne, dass Du Dein Einverständnis gegeben hast
  2. triffst Du aktiv die Wahl Wachstumsschmerzen auf Dich zu nehmen

Bei beiden schmerzhaften Prozesse ist Deine mentale Stärke von Bedeutung!

Was meine ich damit: Ich meine Deine innere Haltung mit dem Schmerz, dem Du jetzt ausgesetzt bist, umzugehen!

Je besser es Dir gelingt Deinen Schmerz anzunehmen, auch wenn Du ihn nicht haben wolltest, umso besser kannst Du an schmerzhaften Prozessen wachsen!

Achte darauf, mit welchen Deiner Gedanken und auch Handlungen Du versuchst, Deinem Schmerz Widerstand entgegenzubringen oder ihn zu unterdrücken statt ihn anzunehmen!

Je mehr Du in den Widerstand gehst, umso mehr stellst Du Dich Deinem aktuellen ERLEBEN entgegen und der Schmerz bleibt!

Überlege Dir, wie Du stattdessen in Minischritten mehr Annahme für Deinen Schmerz entwickeln kannst.

Ein erster Schritt kann die Bereitschaft sein zu sagen: "Ich will Dich zwar nicht haben Schmerz und Du machst mir unendlich zu schaffen, aber ich nehme an, dass Du da bist! Ich nehme Dich wahr!"

Ein anderer wichtiger Schritt kann sein, Dir einen geschützten Raum zu schaffen, in dem etwas von dem Schmerz da sein darf. In dem Du Weinen kannst, Dich unter der Decke verkriechen kannst und einfach nur traurig sein darfst!

Die Besonderheit, wenn Du Dich selbst für einen schmerzhaften Wachstumsprozess entscheidest: 

Besonders schwierig können für Dich in der Liebe Entscheidungen werden, zu denen Du Dich aktiv entschieden hast, zum Beispiel Dich zu trennen, weil Deine Beziehung Deine Bedürfnisse nicht erfüllt oder mehr von Deinem Partner einzufordern. Die Schwierigkeit entsteht dann, wenn Du in der darauffolgenden Phase der Trennung oder der Unsicherheit was jetzt werden wird, Deinen ursprünglichen Grund, warum Du diesen Weg gegangen bist,  wieder aus den Augen verlierst!

Wenn der Ursprungsschmerz wegfällt und Du den kurzfristig starken Schmerz der Trennung bzw. Distanz zu spüren bekommst und gleichzeitig noch nicht Dein Ziel (eine Dich erfüllendere Beziehung) erreicht hast, brauchst Du Standfestigkeit, um nicht den Rückzug anzutreten.

Hier kann es für Dich hilfreich sein, Dir noch einmal den Unterschied zwischen reinem Schmerz und dumpfem Schmerz zu verdeutlichen.

Dumpfen Schmerz erlebst Du, wenn Du es vermeidest durch reinen Schmerz also durch Deine Ängste zu gehen.

Ein dumpfer Schmerz macht sich bei Dir beispielsweise breit, wenn Du in Deiner Beziehung immer wieder abgewertet wirst, respektlos behandelt wirst, ignoriert wirst, Deine Wünsche keinen Raum bekommen oder Du immer wieder enttäuscht wirst.

Immer wieder erlebst Du dadurch Schmerzen in Form von immer wiederkehrenden Nadelstichen, die sich in Dein Herz pieksen! Deine mangelnde Bereitschaft "Besseres zu fordern", ein großes Risiko einzugehen und damit verbunden mehr Angst auszuhalten führt dazu, dass Du ein ständiges Pieksen ertragen musst, was sich für Dich auf Dauer anfühlen kann, als würdest Du in einer Falle sitzen! Du erlebst tagtäglich den dumpfen Schmerz, der darin besteht, dass Du Dich nicht für die Ziele einsetzt, die Dein innerer Entwicklungsprozess Dir mit dem Gedanken "es könnte ganz anders sein" eingibt!

In Deinen Beziehungen eine Weiterentwicklung anzustoßen und zu sagen

"Das reicht mir nicht!"

"Ich will mehr!"

bedeutet automatisch, dass Du einen größeren Schmerz auf Dich nimmst! Du stellst Dich Deiner Angst die Beziehung ganz zu verlieren und das ist bedrohlich!

Du gehst ein größeres Risiko ein, um mehr zu bekommen, als Du jetzt im Moment hast!

Dir jetzt genau das immer wieder bewusst zu machen, hilft Dir Deine Wachstumsschmerzen zu ertragen! Wenn Du eine schwierige Situation besser aushalten willst, ist es essentiell wichtig, dass Du Dich mit dem GRUND, weshalb Du Dich für diesen Weg entschieden hast, verbindest und mit dem ZIEL, das Du langfristig erreichen möchtest!

Du musst Dir quasi Deine Beute, die Du verfolgst, selbst jeden Tag vor die Nase halten!

Auch, wenn Du selbst nicht die Person bist, die Deinen Wachstumsprozess angestoßen hat, sondern Du beispielsweise von Deinem Partner verlassen wurdest, ist es wichtig Dir ein klares Ziel zu setzen! Denn das Setzen eines Ziels versetzt Dich in die Lage nicht aufzugeben! Es hält Dich in Deinem natürlichen Entwicklungs- und Wachstumsprozess.

Ein neues Ziel vermittelt Dir sozusagen die Botschaft: Ich sollte mich noch nicht dran geben, sondern weiter leben!

Da wir heute nicht mehr ums Überleben kämpfen müssen, dürfen wir uns selbst eine Herausforderung setzen, die uns motiviert weiterzumachen, wieder aufzustehen und sogar weiter zu wachsen.

Ich wünsche Dir, dass Du egal, wo Du jetzt stehst, ein Ziel für Dich entwickeln kannst, dass Dich weiter in Deine Größe führt!

Du möchtest Unterstützung in Deinem Wachstumsprozess?

Dann möchte ich dich sehr gerne zum kostenlosen Coaching in meiner Facebook-Gruppe facebook.forgetaboutthefrog.com einladen.

In dieser Gruppe unterstütze ich Frauen dabei ein stabiles Selbstwertgefühl aufzubauen, das ihnen die Freiheit gibt, sich nie wieder respektlos behandeln zu lassen und nur noch die Beziehung zu führen, die sie sich wirklich von Herzen wünschen!

Ziehst Du laufend Männer an, die Dich respektlos behandeln? Möchtest Du endlich in die Lage versetzt werden, Dich in Deinen Beziehungen nicht mehr klein zu machen, sondern in Deiner Partnerschaft Deine wahre Größe leben zu können? Dann sollten wir unbedingt sprechen!

Denn zum Glück weiß ich inzwischen, wie Du Dein Liebesglück und Dein persönliches Wachstum miteinander verbinden kannst!

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Der Froschkönig

Ein Märchen der Brüder Grimm Brüder Grimm (Quelle: https://www.grimmstories.com/de/grimm_maerchen/der_froschkonig_oder_der_eiserne_heinrich)

Der Froschkönig 

In den alten Zeiten, wo das Wünschen noch geholfen hat, lebte ein König, dessen Töchter waren alle schön; aber die jüngste war so schön, daß die Sonne selber, die doch so vieles gesehen hat, sich verwunderte, sooft sie ihr ins Gesicht schien. Nahe bei dem Schlosse des Königs lag ein großer dunkler Wald, und in dem Walde unter einer alten Linde war ein Brunnen; wenn nun der Tag recht heiß war, so ging das Königskind hinaus in den Wald und setzte sich an den Rand des kühlen Brunnens - und wenn sie Langeweile hatte, so nahm sie eine goldene Kugel, warf sie in die Höhe und fing sie wieder; und das war ihr liebstes Spielwerk.

Nun trug es sich einmal zu, daß die goldene Kugel der Königstochter nicht in ihr Händchen fiel, das sie in die Höhe gehalten hatte, sondern vorbei auf die Erde schlug und geradezu ins Wasser hineinrollte. Die Königstochter folgte ihr mit den Augen nach, aber die Kugel verschwand, und der Brunnen war tief, so tief, daß man keinen Grund sah. Da fing sie an zu weinen und weinte immer lauter und konnte sich gar nicht trösten. Und wie sie so klagte, rief ihr jemand zu: "Was hast du vor, Königstochter, du schreist ja, daß sich ein Stein erbarmen möchte." Sie sah sich um, woher die Stimme käme, da erblickte sie einen Frosch, der seinen dicken, häßlichen Kopf aus dem Wasser streckte. "Ach, du bist's, alter Wasserpatscher," sagte sie, "ich weine über meine goldene Kugel, die mir in den Brunnen hinabgefallen ist." - "Sei still und weine nicht," antwortete der Frosch, "ich kann wohl Rat schaffen, aber was gibst du mir, wenn ich dein Spielwerk wieder heraufhole?" - "Was du haben willst, lieber Frosch," sagte sie; "meine Kleider, meine Perlen und Edelsteine, auch noch die goldene Krone, die ich trage." Der Frosch antwortete: "Deine Kleider, deine Perlen und Edelsteine und deine goldene Krone, die mag ich nicht: aber wenn du mich liebhaben willst, und ich soll dein Geselle und Spielkamerad sein, an deinem Tischlein neben dir sitzen, von deinem goldenen Tellerlein essen, aus deinem Becherlein trinken, in deinem Bettlein schlafen: wenn du mir das versprichst, so will ich hinuntersteigen und dir die goldene Kugel wieder heraufholen." - "Ach ja," sagte sie, "ich verspreche dir alles, was du willst, wenn du mir nur die Kugel wieder bringst." Sie dachte aber: Was der einfältige Frosch schwätzt! Der sitzt im Wasser bei seinesgleichen und quakt und kann keines Menschen Geselle sein.

Der Frosch, als er die Zusage erhalten hatte, tauchte seinen Kopf unter, sank hinab, und über ein Weilchen kam er wieder heraufgerudert, hatte die Kugel im Maul und warf sie ins Gras. Die Königstochter war voll Freude, als sie ihr schönes Spielwerk wieder erblickte, hob es auf und sprang damit fort. "Warte, warte," rief der Frosch, "nimm mich mit, ich kann nicht so laufen wie du!" Aber was half es ihm, daß er ihr sein Quak, Quak so laut nachschrie, als er konnte! Sie hörte nicht darauf, eilte nach Hause und hatte bald den armen Frosch vergessen, der wieder in seinen Brunnen hinabsteigen mußte.

Am andern Tage, als sie mit dem König und allen Hofleuten sich zur Tafel gesetzt hatte und von ihrem goldenen Tellerlein aß, da kam, plitsch platsch, plitsch platsch, etwas die Marmortreppe heraufgekrochen, und als es oben angelangt war, klopfte es an die Tür und rief: "Königstochter, jüngste, mach mir auf!" Sie lief und wollte sehen, wer draußen wäre, als sie aber aufmachte, so saß der Frosch davor. Da warf sie die Tür hastig zu, setzte sich wieder an den Tisch, und es war ihr ganz angst. Der König sah wohl, daß ihr das Herz gewaltig klopfte, und sprach: "Mein Kind, was fürchtest du dich, steht etwa ein Riese vor der Tür und will dich holen?" - "Ach nein," antwortete sie, "es ist kein Riese, sondern ein garstiger Frosch." - "Was will der Frosch von dir?" - "Ach, lieber Vater, als ich gestern im Wald bei dem Brunnen saß und spielte, da fiel meine goldene Kugel ins Wasser. Und weil ich so weinte, hat sie der Frosch wieder heraufgeholt, und weil er es durchaus verlangte, so versprach ich ihm, er sollte mein Geselle werden; ich dachte aber nimmermehr, daß er aus seinem Wasser herauskönnte. Nun ist er draußen und will zu mir herein." Und schon klopfte es zum zweitenmal und rief:

"Königstochter, jüngste,
Mach mir auf,
Weißt du nicht, was gestern
Du zu mir gesagt
Bei dem kühlen Wasserbrunnen?
Königstochter, jüngste,
Mach mir auf!"

Da sagte der König: "Was du versprochen hast, das mußt du auch halten; geh nur und mach ihm auf." Sie ging und öffnete die Türe, da hüpfte der Frosch herein, ihr immer auf dem Fuße nach, bis zu ihrem Stuhl. Da saß er und rief: "Heb mich herauf zu dir." Sie zauderte, bis es endlich der König befahl. Als der Frosch erst auf dem Stuhl war, wollte er auf den Tisch, und als er da saß, sprach er: "Nun schieb mir dein goldenes Tellerlein näher, damit wir zusammen essen." Das tat sie zwar, aber man sah wohl, daß sie's nicht gerne tat. Der Frosch ließ sich's gut schmecken, aber ihr blieb fast jedes Bißlein im Halse. Endlich sprach er: "Ich habe mich sattgegessen und bin müde; nun trag mich in dein Kämmerlein und mach dein seiden Bettlein zurecht, da wollen wir uns schlafen legen." Die Königstochter fing an zu weinen und fürchtete sich vor dem kalten Frosch, den sie nicht anzurühren getraute und der nun in ihrem schönen, reinen Bettlein schlafen sollte. Der König aber ward zornig und sprach: "Wer dir geholfen hat, als du in der Not warst, den sollst du hernach nicht verachten." Da packte sie ihn mit zwei Fingern, trug ihn hinauf und setzte ihn in eine Ecke. Als sie aber im Bett lag, kam er gekrochen und sprach: "Ich bin müde, ich will schlafen so gut wie du: heb mich herauf, oder ich sag's deinem Vater." Da ward sie erst bitterböse, holte ihn herauf und warf ihn aus allen Kräften wider die Wand: "Nun wirst du Ruhe haben, du garstiger Frosch."

Als er aber herabfiel, war er kein Frosch, sondern ein Königssohn mit schönen und freundlichen Augen. Der war nun nach ihres Vaters Willen ihr lieber Geselle und Gemahl. Da erzählte er ihr, er wäre von einer bösen Hexe verwünscht worden, und niemand hätte ihn aus dem Brunnen erlösen können als sie allein, und morgen wollten sie zusammen in sein Reich gehen. Dann schliefen sie ein, und am andern Morgen, als die Sonne sie aufweckte, kam ein Wagen herangefahren, mit acht weißen Pferden bespannt, die hatten weiße Straußfedern auf dem Kopf und gingen in goldenen Ketten, und hinten stand der Diener des jungen Königs, das war der treue Heinrich. Der treue Heinrich hatte sich so betrübt, als sein Herr war in einen Frosch verwandelt worden, daß er drei eiserne Bande hatte um sein Herz legen lassen, damit es ihm nicht vor Weh und Traurigkeit zerspränge. Der Wagen aber sollte den jungen König in sein Reich abholen; der treue Heinrich hob beide hinein, stellte sich wieder hinten auf und war voller Freude über die Erlösung.

Und als sie ein Stück Wegs gefahren waren, hörte der Königssohn, daß es hinter ihm krachte, als wäre etwas zerbrochen. Da drehte er sich um und rief:

"Heinrich, der Wagen bricht!"
"Nein, Herr, der Wagen nicht,
Es ist ein Band von meinem Herzen,
Das da lag in großen Schmerzen,
Als Ihr in dem Brunnen saßt,
Als Ihr eine Fretsche (Frosch) wast (wart)."

Noch einmal und noch einmal krachte es auf dem Weg, und der Königssohn meinte immer, der Wagen bräche, und es waren doch nur die Bande, die vom Herzen des treuen Heinrich absprangen, weil sein Herr erlöst und glücklich war.

Warum ich Dir das Märchen vom Froschkönig erzähle:

Ich erzähle Dir jetzt das Märchen vom Froschkönig, weil ich die Bedeutung dieses Märchens für alle Frauen für fundamental wichtig halte.

Nun, wo fange ich an? Erst einmal damit, dass ich das Märchen lange Zeit in einer falsch übermittelten Erzählung kannte. So dachte ich viele Jahre im Märchen würde die Prinzessin den garstigen Frosch küssen und er würde sich dadurch in einen Prinzen verwandeln.

"Wenn ich den ekligen Frosch küsse, verwandelt er sich irgendwann in einen Prinzen!"

Genau dieser Glaubenssatz ist der meiner Ansicht nach hochdramatische Glaubenssatz, den unendlich viele Frauen verinnerlicht haben und der Frauen geradezu in toxische Beziehungen hinein treibt! In Beziehungen mit Egoisten, Narzissten, Psychopathen, chronischen Lügnern und Betrügern, gewalttätigen Cholerikern schlicht Männern, die die garstigsten Frösche sind, die man sich überhaupt nur vorstellen kann.

"Wenn ich den garstigen Frosch oft genug küsse, verwandelt er sich irgendwann in einen Prinzen!"

Was bedeutet es, wenn Du das glaubst?

Es bedeutet Folgendes:

  1. Du musst einem garstigen Frosch nur genug Zuwendung und Liebe geben, damit er sich in einen Prinzen verwandelt!
  2. Wenn er das nicht tut, hast Du nicht genug gegeben! Du bist schuld!

Diese zwei Glaubenssätze sind der entscheidende Grund, weshalb Frauen in schlechten Beziehungen verharren.  Zugrunde liegt ein unfassbarer Irrglaube! Ein Irrglauber, der sich in der falschen Weitergabe des Märchens des Froschkönigs nämlich der komplett gegensätzlichen Verdrehung der wahren Geschichte zeigt und der jetzt endlich wieder gerade gerückt werden sollte!

Das ist die wahre Geschichte:

Nicht Deine Liebe, sondern Deine Wut bewirkt die Verwandlung des Frosches!

Unterstreiche diesen Satz für Dich in Gedanken und hebe ihn mit Blinklichtern hervor!

Im wahren Märchen wirft die Prinzessin den ekligen Frosch gegen die Wand! Gibt es denn sowas?

Sie nimmt es nicht lieb und artig hin, dass der garstige Frosch ihr penetrant auf die Pelle rückt, dieses eklige Etwas ihr richtig auf die Nerven geht.  Sie will genau das einfach NICHT IN IHREM LEBEN HABEN! Ihr Wille widersetzt sich hier sogar der Anweisung ihres Vaters, ihr Versprechen einzuhalten!

In diesem Märchen ist es also die klare Entschlossenheit der Prinzessin nichts Schlechtes für sich zu akzeptieren, ihr klares Nein zu diesem Frosch, das dazu führt, das der Frosch zum Prinzen werden muss!

Und genau das möchte ich Dir mit dieser Geschichte mitgeben.

Es ist nicht Deine Liebe, Deine Solidarität, Dein permanentes auf Deinen Frosch zugehen, das dazu führen wird, dass sich Deine Beziehung verändert.

Du brauchst Deine Wut und Deine Grenzen!

Wo ist Deine Wut im Moment?

Wütend sein! Richtig verdammt wütend sein! Kannst Du das? Erlaubst Du es Dir? Denkst Du es hat einen berechtigten Grund, wenn Du wütend bist?

Deine Erlaubnis Deine Wut zu spüren ist Dein wichtigster Helfer, wenn Du in einer toxischen Beziehung bist!

Es geht hier um Dein Leben und darum, dass Du Dir wie die Prinzessin erlauben darfst ganz allein selbst zu spüren, was sich für Dich gut anfühlt und was nicht. Was sich für Dich richtig und was sich für Dich falsch anfühlt!

So wie die Prinzessin sich im Märchen von allen Vorgaben löst! Einschließlich ihres eigenen Versprechens, das sie aus einer Position der Hilflosigkeit heraus gegeben hat.

Sie erlaubt sich UNABHÄNGIG VON DER VERGANGENHEIT eine NEUE ENTSCHEIDUNG zu treffen!

Es ist Deine Entschlossenheit Dich mit Deiner ganzen Willenskraft dafür einzusetzen, das Du das Leben führst, das Du wirklich von ganzem Herzen führen möchtest, die es ermöglicht Deine toxische Liebesbeziehung zu verändern. Denn nur, wenn Du Dich wirklich für Dich entscheidest und dafür, dass Du ein besseres Leben führen möchtest,  wird es für den Frosch an Deiner Seite erforderlich werden zu entscheiden, ob er sich in einen Prinzen verwandeln will!

So lange Du es akzeptierst auf welche Weise auch immer schlecht behandelt zu werden und hier nicht wirklich selbst die Verantwortung für Dein Glück übernimmst, hast Du keine Macht über Deine Lebenssituation.

An dieser Stelle möchte ich kurz die Interpretation des Märchens durch den Begründer der analytischen Psychologie Carl Gustav Jung einfügen (Quelle: https://wikivisually.com/lang-de/wiki/Der_Froschkönig_oder_der_eiserne_Heinrich):

" (...) als die jungfräuliche Prinzessin den Frosch gewaltsam an die Wand wirft, wird sie sich plötzlich über die männlichen Züge in ihrem eigenen Unbewussten klar: sie wird von der passiv erduldenden zur aktiv handelnden Person. Nach dieser plötzlichen Entdeckung wird der Frosch zum realistischen Bild eines Mannes oder in diesem Falle zu einem Prinzen mit wunderschönen Augen, die Prinzessin ist nun eine erwachsene Frau, die fähig ist zu heiraten."

"Die Prinzessin ist nun eine erwachsene Frau"

In dieser Interpretation geht es darum, dass die Prinzessin dadurch, dass sie aktiv wird zu der Person wird, die ihr Leben selbst in die Hand nimmt. Damit befreit sie sich aus jeglichen kindlichen Abhängigkeitsmustern und ist dementsprechend heiratsfähig.

Bist Du bereit unabhängiger zu werden?

Hier eine Auswahl der wichtigsten neuen Glaubenssätze, die Dir helfen in Deine weibliche Stärke zu kommen:

Meine negativen Gefühle haben einen Grund!

Ich darf wütend sein!

Ich muss nichts Garstiges an meiner Seite dulden, das ich nicht in meinem Leben will!

Ich lasse mir von anderen Menschen - auch meinen eigenen Eltern - nichts vorschreiben!

Ich darf zu jedem Zeitpunkt neu für mich entscheiden!

Ich handle aktiv und gestalte mein Leben so, wie ich es will, statt mich meinem "vermeintlichen" Schicksal zu ergeben!

Wer sich nicht benehmen kann, fliegt in hohem Bogen an die Wand,

denn

ich darf Grenzen setzen!

Das sind die neuen Glaubenssätze, die ich Dir heute an die Hand geben möchte! Wenn sie für Dich ungewohnt klingen, wundere Dich nicht, viele von diesen Glaubenssätzen sind uns Frauen in unserer Gesellschaft förmlich aberzogen worden! Aber damit ist jetzt Schluss! Denn Du bist nicht auf der Welt, um auch nur einen Teil von Dir zu verleugnen! Du bist da um Dein volles Potential zu leben und Deine Gefühle werden Dir immer den richtigen Weg weisen!

Du möchtest Unterstützung auf Deinem Weg zurück in Deine volle weibliche Stärke?

Falls Du noch nicht in meiner facebook-Gruppe bist, möchte ich Dich sehr gerne zum kostenlosen Coaching in meiner Facebook-Gruppe facebook.forgetaboutthefrog.com einladen.

In dieser Gruppe unterstütze ich Frauen dabei ein stabiles Selbstwertgefühl aufzubauen, das ihnen die Freiheit gibt, sich nie wieder respektlos behandeln zu lassen und nur noch die Beziehung zu führen, die sie sich wirklich von Herzen wünschen!

Ziehst Du laufend Männer an, die Dich respektlos behandeln? Möchtest du das gerne ändern? Dann sollten wir unbedingt sprechen!

Denn zum Glück weiß ich inzwischen, wie Du Dein Selbstwertgefühl, egal wie schwierig Deine Situation im Moment für Dich aussieht Schritt für Schritt  zurückgewinnen kannst!

Buche hier deinen kostenlosen Termin mit mir:

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Ich nehme mir 50 Minuten Zeit für Dich, höre Dir zu, verstehe Dich und helfe Dir dabei, Dir Deine Krone wieder aufzusetzen!

Der Artikel hat Dir gefallen? Dann melde Dich unbedingt für meine E-Mail Updates an, damit Du in Zukunft keinen meiner Artikel mehr versäumst!

Deine Checkliste - Diese 10 Beziehungsfehler führen Dich in eine toxische Beziehung!

Bist Du in einer Beziehung, in der Du wie ein wertvoller Schatz behandelt wirst?

Oder bist Du in einer Beziehung, in der Du Dich wie ein Aschenputtel fühlst, das permanent mit Füßen getreten wird?

facebook.forgetaboutthefrog.com

Ich selbst war jahrelang in Beziehungen, in denen ich respektlos behandelt wurde. Immer wieder bin ich in diesen Beziehungen als Prinzessin gestartet und als Aschenputtel geendet.

Früher dachte ich lange Zeit, dass es ganz normal ist, dass  ich meiner Beziehung immer schlechter behandelt werde, ich immer mehr belastende Konfliktsituationen mit meinem Partner erlebe und ich mich einfach mehr anstrengen muss, um meine Beziehung wieder in bessere Bahnen zu lenken.

Erst als ich angefangen habe, alles über Männer und Beziehungen zu lernen, habe ich verstanden, warum ich in meinen Beziehungen so lange nicht die Liebe bekommen habe, die ich mir so von Herzen gewünscht habe:

Ich hatte nämlich folgende Beziehungsfehler gemacht, die ich Dir in jetzt beschreiben werde.

Lies hier, wenn Du wissen möchtest, wie Du Deinen Wert in Deiner Beziehung ab sofort aktiv beeinflussen kannst:

1. Du hast für Dich selbst keine klaren Standards gesetzt

Viele Frauen kennen es nicht klare Standards oder auch Grenzen zu setzen, die von ihren Partnern einzuhalten sind. Warum ist das so? Viele Frauen sind bereits in ihrer Kindheit oder Jugend grenzüberschreitenden Erfahrungen ausgesetzt gewesen, die zu einer Beeinträchtigung ihres eigenen Wertgefühls geführt haben. Dies führt dazu, dass Du überhaupt kein klares Bild darüber hast, welche Standards Du setzen kannst, um Dich in einer Beziehung wirklich wertvoll zu fühlen. Damit verbunden ist, dass Deine Grenzen schnell überschritten werden, ohne dass Du es ausreichend wahrnimmst und auch ausreichend – nämlich konsequent – reagierst. Erst, wenn Du eine klare Vorstellung darüber entwickelt hast, welche Standards in Deiner Beziehung und auch im Verhalten Deines Partners für Dich absolut einzuhalten sind,  welchen Wert Du Dir wirklich geben möchtest, wirst Du in die Lage versetzt, Dich selbst für die Einhaltung Deiner Wertvorstellungen und damit für Dein persönliches Beziehungsglück zu 100% einzusetzen! Was sind Deine Standards?

2. Du verbindest Dein Selbstwertgefühl mit dem Verhalten eines Mannes

Lässt Du einen Mann darüber entscheiden, wie wertvoll Du bist?

Viele Frauen lassen einen Mann unbewusst darüber entscheiden, wie (liebens-) wert sie sind. Das Problem dabei ist: Dein Selbstwertgefühl wird völlig davon abhängig, wie sich genau dieser Mann Dir gegenüber verhält. Und je mehr die Zuneigung eines bestimmten Mannes darüber entscheidet, wie liebenswert Du Dich fühlst, umso mehr wirst Du geneigt sein, die Beziehung zu diesem Mann GANZ EGAL WIE ER SICH VERHÄLT – aufrechtzuerhalten. Und mit diesem Beziehungsfehler schaffst Du Dir noch ein weiteres wichtiges Problem an: Wenn Du das Verhalten eines Mannes mit Deinem Wert verbindest sagt sein Verhalten mehr über Dich aus als über ihn.

Was bedeutet das? Statt Dich damit zu befassen, wie Du ein bestimmtes Verhalten eines Mannes findest, ob Dir dieses Verhalten gefällt  und ob dieses Verhalten Dir langfristig gut tut, richtest Du die Aufmerksamkeit  auf Dich und fragst Dich, was Du falsch gemacht hast. In diesem Moment bist Du selbst nicht mehr nur Zielscheibe, sondern auch Ursache  des negativen Verhaltens Deines Partners und senkst damit massiv Deinen eigenen Wert. Deinen Selbstwert wieder zu Deiner eigenen Größe zu machen ist essentiell wichtig, wenn Du in Deiner Beziehung wieder mit Wertschätzung behandelt werden möchtest.

3. Du akzeptierst Froschverhalten

Was meine ich damit? Froschverhalten ist jegliches Verhalten, das Du eigentlich ganz klar NICHT in Deiner Beziehung erleben möchtest. Es ist ekliges, garstiges, hässliches Verhalten Dir gegenüber. Meiner Erfahrung nach spürst Du es ganz genau, wenn ein Mann Dir gegenüber ein Froschverhalten an den Tag liegt. Du merkst es daran, dass eine innere Grenze in Dir klar berührt wird und ganz deutlich sagt: Nein, das gefällt mir hier ganz und gar nicht! Viele Frauen haben allerdings gelernt diesen froschigen Verhaltensweisen und der Stimme ihrer inneren Grenze nicht genug Wert beizumessen. Was meine ich damit? Wenn Du an dieser Stelle nicht klar und konsequent reagierst, ebnest Du Dir selbst den Weg in eine toxische Beziehung. Wenn Du auch nur in Ansätzen Deine persönlichen Grenzen übertreten lässt, lernt Dein Gegenüber genau Folgendes: Das - setze hier froschiges Verhalten XY ein - kann ich machen, ohne dass es Konsequenzen für mich hat. Oft tritt dann ein Prozess ein, in dem der Frosch immer weitere Grenzen von Dir antastet. Für Dich geht es in diesem Prozess darum, dass Du lernst klar bei Dir zu bleiben und Deinen wahren Wert zu kommunizieren.

4. Du belohnst Froschverhalten

Ein genauso schlimmer Fehler ist es Froschverhalten zu belohnen. Ich selbst habe viele Jahre, wohlgemerkt ohne es zu wissen, Verhaltensweisen meiner Partner, die ich mir gerade nicht gewünscht habe durch meine Reaktion verstärkt. Was meine ich damit? Wenn Du dem Verhalten eines Mannes, das Du Dir absolut nicht wünschst, viel Aufmerksamkeit gibst verstärkst Du es unbewusst. Du gibst genau diesem Verhalten durch Deine STARKE EMOTIONALE REAKTION viel Aufmerksamkeit. Dein Partner lernt dadurch: Aha, wenn ich dies und jenes tue, bekomme ich ganz viel Wertschätzung. Da spüre ich dann durch die emotionale Beteiligung meiner Partnerin, dass ich ihr enorm wichtig bin. Wie schön für mich!! Für Dich ist es an dieser Stelle essentiell wichtig zu verstehen: Je emotionaler Du auf negative Verhaltensweisen reagierst, umso mehr belohnst Du sie. Klare Grenzen ermöglichen Dir hier neue Verhaltensweisen, die eine starke emotionale Reaktion nach Außen überflüssig machen und Dein Selbstwertgefühl immer weiter stärken.

5. Du übernimmst die Verantwortung für die Frosch-zu-Prinz-Entwicklung

Ich weiß nicht wie es Dir geht, aber ich habe schon als kleines Mädchen tatsächliche Frösche geküsst, weil ich den Glauben hatte es kommt ein Prinz heraus. Diese in der Tat falsch vermittelte Märchengeschichte (denn in der wahren Geschichte wirft die Prinzessin den garstigen Frosch an die Wand) hatte sich schon damals in meinem Kopf festgesetzt. Und genau diesem Glaubenssatz folgen unwahrscheinlich viele Frauen. Sie sehen, dass ihr Partner ein Frosch ist und glauben sie selbst könnten etwas tun, damit sich aus diesem ekligen Etwas endlich der Prinz herausschält.

Die Wahrheit ist aber, dass Du hier nicht Deinem eigenen Prinzessinnenweg folgst!

Warum? Du investierst Deine wertvolle Zeit und Energie immer mehr darauf, um einen Frosch herumzutanzen. Du wirst zu einer „Problemaktivistin“, was Deinen Partner betrifft statt dafür zu sorgen, dass Du ein schönes, bereicherndes Leben führst. Du selbst wirst dadurch immer mehr zu einer unglücklichen Kröte. Die Wahrheit ist hier: Erst, wenn Du für Dich selbst entscheidest, dass Du die Hauptperson Deines Lebens bist und Dich selbst wie eine wertvolle Prinzessin behandelst, kannst Du Deinen Frosch inspirieren Dich ebenso zu behandeln.

Solange Du jedoch in der Rolle einer Bettlerin bleibst, die darauf angewiesen ist, dass ihr Partner ein anderer Mensch wird, setzt Du keine effektiven Veränderungsimpulse in Deiner Beziehung.

6. Du stellst die Beziehung zu einem Mann über die Beziehung zu Dir

Ist Dir die Beziehung zu einem Mann wichtiger als die Beziehung zu Dir selbst?

Ich selbst habe viele Jahre die Beziehung zu einem Mann über die Beziehung zu mir gestellt. Ich habe immer wieder meine eigenen Grenzen und Standards verraten, um in Beziehung zu meinem jeweils auserkorenen Prinzen sein zu können, mit den Kosten, dass es mir immer schlechter ging und ich in einigen Beziehungen sogar am Ende wie eine hässliche Kröte verlassen wurde. Geändert hat sich für mich alles, als ich die Literatur meines heutigen Lieblingspaartherapeuten David Schnarch gelesen habe: David Schnarch beschreibt in seinem therapeutischen Ansatz der Crucible-Therapie (im Deutschen Schmelztiegel-Terapie) anschaulich, dass jede Beziehung dazu führen kann, dass die eigene Integrität massiv auf die Probe gestellt wird. Diesen Prozess bezeichnet er auch als „Feuerprobe“. Jede Beziehung kann uns vor die Wahl stellen uns für uns selbst, für unsere persönlichen Werte oder für unseren Partner zu entscheiden. Laut David Schnarch stagnieren Beziehungen immer dann, wenn unserer Partner uns wichtiger wird als wir uns selbst. Wir trauen uns dann nicht mehr uns für uns selbst voll und ganz einzusetzen, damit wir den Partner um jeden Preis halten und geraten so in eine Abhängigkeitsdynamik, die keine Weiterentwicklung mehr zulässt. Die „Feuerprobe“ anzunehmen bedeutet für Dich durch Deine eigenen Ängste zu gehen, um ein stabiles Selbstwertgefühl zu entwickeln und damit eine Beziehung führen zu können, die auf Liebe statt auf Angst fußt.

7. Du zweifelst an Deiner Wahrnehmung

Mir ist es in Beziehungen immer wieder passiert, dass ich meiner eigenen Wahrnehmung nicht getraut habe. Obwohl meine innere Stimme mir ganz klar gesagt hat, dass hier gerade etwas in eine ganz schiefe Richtung läuft, bin ich dieser Stimme nicht konsequent gefolgt. Die Wahrheit ist, dass meine innere Stimme immer recht hatte. Meine innere Stimme hat mich in allen Situationen, in denen mein Selbstwertgefühl verletzt wurde zu klaren Konsequenzen, zu einem deutlichen Eintreten für mich und meine Wertvorstellungen aufgefordert. Ich habe in den letzten Jahren Schritt für Schritt gelernt, meiner inneren Stimme wieder zu vertrauen. Sie zeigt mir immer wieder ganz genau welche Entscheidungen wann zu treffen sind, womit ich mich wohlfühle und womit nicht, was ich in meinem Leben will und was nicht. Ich möchte Dich ermutigen damit anzufangen Deiner inneren Stimme wieder ganz genau zuzuhören. Vergiss niemals, dass sie ein wichtiger Teil von Dir ist, den Du selbst nicht achtest, wenn Du Dich entscheidest diese Stimme zu verleugnen. Und wie soll jemand anders lernen können Dich zu achten, wenn Du Dich selbst nicht achtest?

8. Du vermeidest negative Emotionen

Ein weiterer Beziehungsfehler, der Dich anfällig für toxische Beziehungen macht und eng mit der Missachtung Deiner inneren Stimme verbunden ist, ist die Vermeidung negativer Emotionen.

Was meine ich damit? Warum handelst Du nicht konsequent, wenn Du respektlos behandelt wirst? Der Hauptgrund, warum ich in toxische Beziehungssituationen geraten bin, war die Vermeidung von negativen Emotionen. Wenn Du respektlos behandelt wirst stehst Du immer vor folgender Wahl: Deinem Selbstwertgefühl treu zu bleiben und dafür negative Emotionen und auch negative Situationen in Kauf zu nehmen oder Deine innere Stimme herunterzuschlucken und die „Beziehungsharmonie“ aufrechtzuerhalten. Ich persönlich habe es immer wieder vermieden die starken negativen Emotionen, die der volle Einsatz für mich selbst mich gekostet hätte wie massive Traurigkeit, Einsamkeit, Wut oder auch Verlustangst direkt in Kauf zu nehmen und diese auszuhalten. Ich habe Jahre gebraucht, um zu verstehen, dass mich genau dieses Handeln dazu geführt hat, dass ich im Endeffekt viel mehr von diesen Gefühlen aushalten musste. Heute bin ich in der Lage sehr schnell zu reagieren, wenn meine Gefühle verletzt werden und glasklare Grenzen zu setzen. Selbstverständlich braucht das immer wieder Mut und Durchhaltevermögen. Aber: Ich bin es mir wert! Wenn Du erkennst, welche Deiner Emotionen Du auf keinen Fall fühlen möchtest, hast Du einen immens wichtigen Schlüssel in der Hand, um die Beziehung zu Dir selbst und damit auch Deine partnerschaftliche Beziehung drastisch zu verändern.

9. Du handelst inkonsequent

Einen weiteren Kardinalfehler, den ich immer wieder gemacht habe und durch den ich ganz sicher den Respekt einiger Partner verloren habe ist es inkonsequent zu handeln. Was meine ich damit? Ich bin immer wieder in Situationen gekommen, in denen ich zwar zunächst – vermutlich weil ich in diesem Moment stark mit meiner inneren Stimme verbunden war – konsequent gehandelt habe, dann aber aus Verlustängsten wieder eingebrochen bin. Oft bin ich erst meinen klaren Wutgefühlen gefolgt, konnte diese Gefühle dann aber nicht über einen längeren Zeitraum halten und bin trotz massiver Grenzüberschreitungen meiner Partner dann wieder auf diese zugegangen. Selbstverständlich hat dies dazu geführt, dass ich mich dadurch in meinen Beziehungen unglaubwürdig gemacht habe und weniger ernst genommen wurde. Damit Du konsequent handeln kannst, ist es also nicht nur wichtig, dass Du Deiner inneren Stimme vertraust, sondern auch, dass Du bei der Situation bleibst, die Dein konsequentes Handeln herausgefordert hat.

Viele Frauen neigen dazu schnell von ihren Wutgefühlen abzukommen und stattdessen wieder ihre Liebesgefühle abzurufen, um eine Bindung herzustellen. Oft ist dies in tiefliegenden Verlustängsten begründet. Genau dadurch wirst Du aber immer wieder Deinem Selbstwertgefühl schaden, weil Du Dir selbst nicht den Wert gibst, dass Dein Partner auf Dich zu kommen muss, wenn er Dich respektlos behandelt.

Was kannst Du tun, um Dich selbst in Deiner Konsequenz zu unterstützen? Mache Dir einen klaren Plan, wie genau Dein konsequentes Verhalten aussehen soll. Ein klarer Plan wird Dir helfen Deine Absicht nicht zu verlieren und Dich an diesen Plan zu halten. Verbinde Dich um konsequent zu bleiben immer wieder mit Deinem Wutgefühl. Sage Dir selbst, warum Du wütend bist und führe Dir vor Augen, was Du an der Situation, die Dein konsequentes Handeln erfordert auf keinen Fall akzeptieren kannst. Verbinde Dich auch mit Deinem positiven Ziel, dass Du für Dich erreichen möchtest. Wenn Du Dir Dein Ziel, das Du Dir von ganzem Herzen wünschst, das Du für Dich erreichen möchtest immer wieder vor Augen führst, erleichtert Dir das immens, die Disziplin aufzubringen um konsequent handeln zu können.

10. Du konzentrierst Dich auf einen Frosch statt das ganze Spektrum von Fröschen und Prinzen zu sehen

Das klingt jetzt vielleicht ungewöhnlich für Dich: Aber: Machst Du den Fehler Dich auf einen einzigen Frosch zu konzentrieren? Ich selbst habe immer wieder den Fehler gemacht und einen Mann zu meinem Prinzen auserkoren. Auch wenn dieser Mann mir dann immer mehr sein Frosch-Gesicht gezeigt hat, habe ich mich voll und ganz auf das „aus-diesem-Frosch-mache-ich-einen-Prinzen-Projekt“ konzentriert statt mich danach umzuschauen, ob es nicht ein paar in der Metamorphose etwas weiter voran geschrittene Froschkönige gegeben hätte. Was ich damit sagen will, wenn Du in Deiner Beziehung absolut nicht wertschätzend behandelt wirst – fange an Dir selbst folgende Frage zu stellen:  Wann hast Du festgelegt, dass genau dieser Frosch Dein Prinz werden muss? Und warum muss eigentlich genau dieser Frosch Dein Prinz sein? Ist es eine Entscheidung, die Du aus wahrer Liebe fällst oder steckt eine Angst dahinter? Verschaffe Dir selbst den Freiraum auch andere „Optionen“ für möglich zu halten. Beobachte auch, wie Du Dich im Kontakt mit anderen Froschkönigen verhältst.  Darfst Du Dir erlauben Dich auch anderen Männern gegenüber als wertvolle Prinzessin zu präsentieren, um zu sehen, welcher Frosch  am Ende das Rennen um Dein Herz macht?

Das sind meine wichtigsten Tipps für Dich, damit Du Dein Selbstwertgefühl in Deiner Beziehung ab sofort wieder stärkst! Hättest Du gerne mehr Hilfe dabei, Deine Beziehung zu Dir und die Qualität Deiner Partnerschaft zum Positiven zu verändern?

Dann möchte ich dich sehr gerne zum kostenlosen Coaching in meiner Facebook-Gruppe facebook.forgetaboutthefrog.com einladen.

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"Wie Du Deinen weiblichen Selbstwert neu definierst - Dein VIP-Coaching"

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Das sagen die Teilnehmerinnen meines Online-Coachings:

Ich habe mir das Coaching bei Miriam selbst zum Geburtstag geschenkt und schon nach wenigen Lektionen war mir klar: Das ist ein Geschenk fürs Leben.


In der Vergangenheit zog sich mein Partner häufig zurück, war lieblos, desinteressiert und manchmal auch respektlos. Ich rotierte wie verrückt, fühlte mich klein, zweifelte an mir, fühlte mich ungeliebt, litt unter großen Verlustängsten und suchte die Fehler ausschließlich bei mir.


Im Laufe des Coachings lernte ich schnell, dank der engen, klaren Betreuung durch Miriam, meine Standards zu setzen, diese konsequent zu vertreten, Wünsche und Bedürfnisse zu äußern und angemessen auf Distanzphasen meines Partners zu reagieren ohne den Boden unter den Füßen zu verlieren. Nach den ganzen Jahren in emotionaler Abhängigkeit voller Verzweiflung und Ratlosigkeit hatte ich endlich eine glasklare Strategie an der Hand, wie ich mit all dem besser umgehen kann, ohne mich von meinem Partner trennen zu müssen, was mir persönlich sehr wichtig war (natürlich nicht um jeden Preis!). Ich überwand meine Schuldgefühle, legte Woche für Woche mein Aschenputtelkostüm mehr ab, entwickelte meine lang verloren geglaubte Selbstachtung wieder neu und fühlte, wie ich immer mehr in meine innere Stärke kam. Mein Partner spürte plötzlich, dass sein Verhalten Konsequenzen hat und fing ebenfalls an, sich zu bewegen - diesmal allerdings auf mich zu, statt von mir weg. Wenn mein Partner heute auf Distanz geht, kann ich mich lächelnd und völlig entspannt ebenfalls zurück lehnen.


Besonders betonen möchte ich noch meinen großen Spaß, den ich an den super kreativen, lehrreichen Videolektionen hatte, die ganz viel Input enthielten. Auch in den wöchentlichen Live - Calls gab es viele interessante Infos zu den Beziehungsdynamiken, die ich direkt umsetzen konnte, weil Miriam sie so praxisnah vermittelt hat. Der Austausch mit den anderen tollen Frauen in den Calls und in der geheimen Facebookgruppe haben eine unglaublich schöne, kraftvolle, weibliche Energie gehabt und ich hatte ein unbeschreibliches Gefühl von Zugehörigkeit. Es ist ein rundum gelungenes Programm mit viel Liebe zum Detail, empathischer Begleitung und mein Ergebnis ist und bleibt unbezahlbar. Ich fühle mich endlich frei! Tausenddank liebe Miriam!

- Nadine aus Hamm über das Online-Coaching

„Wege entstehen dadurch, dass man sie geht“ (Franz Kafka)
Das ist mein ganz persönlicher Leitsatz schon seit einigen Jahren. Ich habe in der vergangenen Woche mein dreimonatiges Coaching erfolgreich beendet. Hätte ich damals, als ich das Coaching gebucht habe, all das Wissen von heute gehabt, würde ich mich genau wieder DAFÜR entscheiden.



Ich habe vorher viele Bücher gelesen und im Netz recherchiert, aber nichts fühlte sich passend an - nicht auf meine Lebensgeschichte, nicht auf meine Persönlichkeit, nicht genau für meine Situation.


Liebe Miriam, ich kann mich leider nicht in dem Maße bei dir bedanken, in dem Maße, wie du mich an Fülle beschenkt hast. Ein Geschenk, was nie an Wert verlieren wird.


Ich weiß, was alles in mir steckt, was für ein Potential ich habe, ich habe ein hohes Maß an Selbstvertrauen gewonnen und ich weiß, was ich jetzt noch weiter ausbauen kann und vor allem das WIE. Ich bleibe am Ball, das ist mir wichtig! Ich habe noch so viel vor und es fühlt sich richtig gut an.


Ich bin voller Freude und Neugier nun meine Schritte alleine weiter zu gehe. Miriam, du hast mir alles gegeben, was ich brauche."


- Ellen aus Bochum über das Online-Coaching von Miriam Kegel

DANKE liebe Miriam..
DANKE für das tolle Geschenk -MICH SELBST...
Ich wünsche vielen Frauen Mut, Kraft und Neugier sich auf den Weg mit Miriam zu machen.. Dieses Coaching ist unbezahlbar.


ICH VERPFLICHTE MICH MEINE KRONE MIT EHRE ZU TRAGEN.

- Nasiha aus Garmisch Partenkirchen über das Online-Coaching

Du hast in dir einen tief sitzenden Schmerz, der aus Verletzungen in früheren Beziehungen herrührt. Ein Muster aus Leiden und Enttäuschung reißt immer wieder alte Wunden auf. Es führt zu ständigem Misstrauen, inneren Blockaden oder mangelndem Selbstwert. Ich habe bisher einige Therapien hinter mir, aber keine kam dem Online-Coaching von Miriam nahe.


In einzelnen Video-Lektionen beschreibt Miriam Hintergründe zu eigenen negativen Verhaltensweisen innerhalb von Beziehungen und Möglichkeiten zu deren Auflösung.


Die Videos, die Miriam zu den einzelnen Themen dreht, haben dabei eine BESONDERE Art. Hier sitzt sie nicht einfach nur vor der Kamera - durch viele Accessoires,Kostüme und Musik wurde jede Lektion eindrucksvoll und verständlich vermittelt. Durch die visuelle Aufnahme der Abwechslung fiel es mir leicht, selbst schwierige Themen aufzunehmen und zu verarbeiten.


Dieses Coaching ist effektiv und gewinnbringend für alle Frauen, die ihren Wert nicht nur leben sondern auch fühlen möchten. Die authentisch, auch für ihre Kinder, leben wollen.


Wer offen für neue Denkanstöße ist und Problemen auf den Grund gehen will, wer tiefes Reisen nach Innen nicht scheut, um dann in der Sonne zu stehen, für den ist dieses Coaching genau das Richtige. Durch Miriam hatte ich nicht nur eine professionelle Hand sondern auch einen empathische Partnerin an meiner Seite. Ihr Einsatz ist unermüdlich und durch die Kosten nicht zu decken. Habt den Mut wieder aufrecht zu gehen, authentisch zu sein und Träume wahr werden zu lassen."

- Andrea aus Solingen über das Online-Coaching

Ich habe bereits in den ersten Wochen des Coachings wichtige Erkenntnisse für mich gewonnen. Ich bin so froh, dass ich mir endlich professionelle Hilfe geholt habe. Ich arbeite mit Hingabe an meinem Königinnen-Dasein und habe durch Miriam gelernt, dass ich es wert bin aufgefangen zu werden und eine zweite Chance zu bekommen. Das ist so wohltuend. Liebe Miriam, von Herzen Dank für Dein Engagement und Deine tolle Unterstützung."

- Maria aus Berlin über das Online-Coaching

Liebe Miriam


Unser Gespräch gestern Abend hat mir richtig gut getan. Die Gewissheit zu haben, man hat Optionen, ich muss nichts, was andere wollen und ich kann lernen, wie ich das kommuniziere, hat mich richtiggehend entlastet.


Nach unserem Gespräch hat mein Partner das Thema Heirat nochmals aufgenommen. Ich konnte ihm sagen, dass das Thema bei mir Ängste auslöst und ich Zeit brauche, um das zu entscheiden. Er hat so um mich gekämpft, wie es noch kein Mann getan hat. Er hat sich so Mühe gegeben, auf meine Ängste einzugehen und sie mir zu nehmen. Es hat mich sehr berührt, wie liebevoll er auf mich eingegangen ist. Trotz allem möchte er mir keinerlei Druck machen und will mir auch die Zeit geben, die ich brauche.


Auch jetzt, da ich das schreibe, kommen mir immer wieder die Tränen vor Rührung. Diesem Mann bin ich wirklich wichtig, ich komme bei ihm an erster Stelle und alles andere kann warten. Solch eine Erfahrung habe ich noch nie gemacht.

- Beate aus Zürich über das Online-Coaching

Als ich das Programm bei Miriam begonnen habe, war ich gerade mit meinem neuen Partner zusammen gekommen. Miriam hat mir dabei geholfen, meinen Selbstwert zu stärken, meine Ängste besser zu erkennen und handzuhaben. In den wöchentlichen Calls hat sie mit uns viele typische Beziehungsfallen besprochen, die ich so in meiner neuen Beziehung vermeiden konnte. Dank Miriam führe ich eine Beziehung, wie ich sie noch nie hatte!

- Jessica aus Köln über das Online-Coaching

Das wirst Du lernen:

  • Wie Du Dir zukünftig durch neue Entscheidungen selbst den Wert gibst, den Du von Deinem Partner erhalten möchtest
  • Wie Du Deine selbstschädigenden Muster endlich nicht nur erkennst, sondern auch nachhaltig auflöst
  • Wie Du aus sämtlichen toxischen Beziehungssituationen blitzschnell und ohne zu leiden aussteigen kannst
  • Wie Du souverän kommunizierst, wenn Du abgewertet wirst, und dadurch immer selbstbewusster wirst und wirkst
  • Wie Du für Dich glasklare Standards entwickelst und Dich nicht länger unter Wert verkaufst
  • Wie Du – auch wenn Du das jetzt noch für unmöglich hältst – den Zugang zu Deiner Stärke und Willenskraft findest, um anderen Menschen endlich klare Grenzen setzen zu können und wie eine Königin aufzutreten
  • Wie Du so kommunizierst, dass Du positive Reaktionen statt Ablehnung erzeugst
  • Wie Du wahre Selbstliebe entwickelst und die machtvolle Zauberfee an Deiner Seite wirst, die Dir Deine sehnlichsten Wünsche erfüllt
  • Wie Du aufhörst vor Deinen negativen Emotionen, wie Wut, Angst, Unsicherheit und Traurigkeit immer wieder wegzulaufen, sondern lernst, wie Deine Fähigkeit, Deine Emotionen anzunehmen zu Deiner größten Verführungskraft in der Liebe wird
  • Wie Du frühzeitig erkennst, wann Du einem Mann gegenüber Deinen Wert untergräbst und wie Du genau diesem Prozess entgegenwirken kannst, um langfristige Anziehung in Deiner Partnerschaft zu erzeugen

Diese Inhalte erarbeitest Du im Kurs:

Modul 1: Wie Du Deinen Selbstwert neu positionierst

In diesem Modul zeige ich Dir wie Du Deinen Wert durch Deine Entscheidungen selbst bestimmen kannst.

 

Feedbackstimme:

"Ich lernte meinen Beziehungshimmel zu formulieren und wurde mir klar darüber, dass ich mich in meiner Beziehung selber zum Aschenputtel degradierte. Es fiel mir wie Schuppen von den Augen! Danke fürs Augenöffnen."
 

Modul 2: Wie Du Dich mit Deiner Stärke verbindest

In diesem Modul zeige ich Dir wie Du den Wert Deines Lebens und Deiner Person stärker spüren kannst und Dich in jedem Moment, in dem Du Dich bisher ohnmächtig gefühlt hast, schnell mit Deiner Stärke verbinden kannst.

 

Feedbackstimme:

"Mir wurde durch diese Lektion klar, dass ich schon ganz viel in meinem Leben gemeistert habe. Dieser Rückblick machte mir Mut auch meine Zukunft wieder positiv gestalten zu können.  Ich hatte durch meine unglückliche Beziehung meine Stärke aus den Augen verloren. Mir wurde klar, dass ich keinen Partner für mein Selbstwertgefühl "brauche", denn das trage ich in mir.
Das wunderbare Stärkeritual, das ich durch Deine Anleitung gefunden habe, schenkt mir Kraft und gibt mir Halt in schwierigen Situationen. Ich bin ein Diamant, schillernd und facettenreich, ja, das kann ich wieder fühlen. Danke, liebe Miriam, dass ich meinen Selbstwert Schritt für Schritt wiederfinde und nun weiß, was mich klein und groß macht.
 

Modul 3: Wie Du Deine selbstschädigenden Muster identifizierst

In diesem Modul zeige ich Dir wie Du Deine selbstschädigenden Muster identifizierst, die Dich in Deinem Leben dabei behindern, Deinen wahren Wert zu leben und Liebe anzunehmen.

 

Feedbackstimme:

"Es ist unglaublich, was ich mir im Laufe der Jahre an selbstschädigenden Mustern angeeignet habe, Komplimente ignorierte, Unterstützung ablehnte, ich rechtfertigte mich ständig für mein Verhalten. Jetzt bin ich stolz auf meine Hochsensibilität, lasse meine Gefühle zu, rechtfertige mich nicht mehr und habe gelernt Komplimente anzunehmen. Merci, liebe Miriam, Du und dieser Kurs sind eine Bereicherung für mein Leben."

 

Modul 4: Wie Du ein Commitment mit Dir selbst schließt

In diesem Modul zeige ich Dir wie Du die Bereitschaft entwickelst, Dich zu 100% für Deine Bedürfnisse und Grenzen einzusetzen.

 

Feedbackstimme:

"Ich habe gelernt, ein eigenes Mantra für mich zu kreieren und es auch anzuwenden, dadurch bekam ich nach kurzer Zeit ein Gefühl der Leichtigkeit, ich kann wieder lächeln, weil ich mich mit mir selber verbinden kann. In meinem Innersten ist es ruhig und sicher und weil ich genau diese Balance und Freude ausstrahle, ziehe ich nun angenehme Menschen in mein Leben. Eine unglaubliche Bereicherung, danke liebe Miriam."
 

Modul 5: Wie Du Deine selbstschädigenden Muster auflöst

In diesem Modul zeige ich Dir, was Du brauchst, um Deine selbstschädigenden Muster nachhaltig zu verändern.

 

Feedbackstimme:

"Meine selbstwertschädigenden Muster waren mir gar nicht bewusst, jetzt weiß ich, wie ich sie abschwächen und durch Verhaltensweisen, die meinen Selbstwert fördern statt schwächen, ersetzen kann.  Deine zahlreichen Übungen haben mir geholfen, meine eigenen blinden Flecken in "Goldstücke" zu verwandeln. Wer hätte gedacht, dass es in mir selbst so viele Schätze zu bergen gibt, die nur darauf gewartet haben, ans Licht geholt zu werden."

Modul 6: Wie Du aus toxischen Beziehungssituationen aussteigst

In diesem Modul zeige ich Dir wie Du schnell durch konsequentes Handeln alle Beziehungssituationen, die Dein Selbstwertgefühl schwächen, verlassen kannst.

 

Feedbackstimme:

"Dadurch, dass ich die toxischen Verhaltensweisen meines Partners über Jahre akzeptierte, aber an meinem Verhalten nichts änderte und ihn weiterhin gut behandelte, um ja keinen Streit vom Zaun zu brechen, verlor ich immer mehr an Selbstwertgefühl. Du hast mir gezeigt, liebe Miriam, wie ich wieder den Zugang zu meinen gesunden Wutgefühlen  finde und dadurch auch wieder passend reagieren kann, mich nicht länger klein mache, so dass sich meine frühere Schwäche jetzt in Stärke wandelt und ich endlich in der Lage bin, den "Kampfplatz" unbeschadet zu verlassen."
 

Modul 7: Wie Du eine selbstwertfördernde Kommunikation entwickelst

In diesem Modul zeige ich Dir, wie Du auf Abwertungen souverän reagieren kannst und wie Du Deinen Wert als Kommunikationspartnerin in all Deinen Beziehungen erhöhen kannst.

 

Feedbackstimme:

"Dein Schlagfertigkeitstraining hat mich enorm weitergebracht, liebe Miriam, nicht nur im Privatbereich sondern auch beruflich. Durch den Einsatz eines passenden Zitates, weiß ich nun, wie ich bei einem „Angriff“ meinen Geist stärke und clever die Perspektive und den Fokus wechseln kann, um souverän zu kommunizieren. Von Herzen: Dankeschön."
 
 

Modul 8: Wie Du Dich selbst vollständig annimmst

In diesem Modul zeige ich Dir, wie Du durch die vollständige Annahme Deiner eigenen Emotionen eine starke Anziehungskraft in Deiner Liebesbeziehung erzeugen kannst. 

 

Feedbackstimme:

"Ich habe gelernt, dass zu einer vollständigen Selbstannahme die Akzeptanz all meiner Emotionen gehört, die positiven sowie die negativen. Meine bunte Emotionspalette kann ich mittlerweile liebevoll annehmen und mich deutlich spüren, dadurch schaffe ich es, mir und anderen Grenzen zu setzen. Nachdem ich gelernt habe alle Aspekte meines Seins zu akzeptieren, konnte ich endlich auch einen Mann in mein Leben lassen, der mich und meine Bedürfnisse wirklich wahrnimmt. Ich musste mich sozusagen selbst erst vollständig sehen, um es wirklich zulassen zu können auch von einem Mann gesehen zu werden. Ich musste erst selbst in der Lage sein, mich zu lieben, um diese Liebe auch im Außen zu erhalten. Liebe Miriam von Herzen Danke ich Dir, für alles, was ich in diesem Coaching lernen durfte und für meinen weiteren Lebensweg bewahren darf."

 

Das bekommst Du Alles im Online-Coaching:

  • 15 Wochen Videotrainings zur Neupositionierung Deines Selbstwertgefühls
  • 15 Wochen konkrete Aufgaben zur Neupositionierung Deines Selbstwertgefühls mit persönlichem Feedback von mir
  • 15 Wochen Live-Coaching (90 Minuten) per Videokonferenz zu den Themen 1. Wie kommuniziere ich mit Männern? 2. Wie gehe ich mit schwierigen Beziehungssituationen um? 3. Wie stärke ich meine weibliche Anziehungskraft?
  • 15 Wochen kontinuierlicher E-Mail- Support, in dem Du mir alle Deine aktuellen Fragen stellen kannst
  • Bonus: Und als Extrabonus die Mitgliedschaft in meiner VIP-facebook-Gruppe

10 Gründe jetzt dabei zu sein:

  • Das Online-Coaching begleitet Dich Schritt für Schritt dabei, Dein Selbstwertgefühl in Deiner Liebesbeziehung neu zu definieren und Deine volle weibliche Anziehungskraft zu entwickeln
  • Du erhältst die optimale Kombination meines Live-Coachings, in dem Du alle Deine Fragen stellen kannst, und meines Videotrainings mit ganz konkreten Aufgaben, die Dir helfen alle neuen Strategien strukturiert in Deinen Alltag zu integrieren
  • Das richtige Umfeld, das Dir dabei hilft, schnell in Deine Stärke zurückzufinden
  • Meinen kontinuierlichen E-Mail-Support, so dass Du bei dringenden Fragen zwischen unseren Live-Calls eine schnelle Unterstützung bekommst
  • Alle Videotrainings und Aufgaben stehen Dir lebenslang zur Verfügung

Das nächste Online-Coaching startet am 10. September 2018. Nach Ende des Programms hast Du lebenslangen Zugang zu allen Videotrainings und Aufgaben des Programms.

Ich begleite Dich auf der Reise zu Deinem wahren Wert und Deiner vollen weiblichen Anziehungskraft!

Du möchtest in Deiner Liebesbeziehung nicht länger leiden und endlich lernen, wie Du Deinen Wert einem Mann gegenüber nicht mehr aus den Augen verlierst, sondern konsequent kommunizierst und lebst? 


Dann bewirb Dich jetzt unter diesem Link für Deine Teilnahme an meinem VIP (= VERY IMPORTANT PRINCESS) Coaching:


https://miriamkegel.youcanbook.me


In Deinem kostenfreien Erstgespräch nehme ich mir 50 Minuten Zeit für Dich, analysiere mit Dir ganz genau Deine aktuelle Beziehungssituation und sage Dir, wie ich Dir in 15 Wochen dabei helfen kann, Dein Selbstwertgefühl und Dein Liebesleben auf ein neues Level zu heben.

Diplom-Psychologin Miriam Kegel ist als Psychologische Psychotherapeutin, Paartherapeutin sowie Körper- und Sexualtherapeutin seit 2012 in eigener Praxis in Köln tätig. Miriam Kegel hat als Online-Unternehmerin vor zwei Jahren ihr Unternehmen "Weiblich Schön" gegründet, mit dem sie Frauen dabei unterstützt ihr Selbstwertgefühl auf unterschiedlichen Ebenen zu stärken.

Als Paar- und Einzeltherapeutin begleitet Miriam Kegel seit mehreren Jahren Klientinnen und Klienten dabei aus toxischen Beziehungsmustern auszusteigen und genau dadurch echtes Liebesglück zu leben. In ihrem Online-Coaching "forget about the frog - Wie Du Deinen weiblichen Selbstwert neu definierst" hilft Miriam Kegel Frauen dabei, ihr Selbstwertgefühl in ihren partnerschaftlichen Beziehungen nicht mehr aus den Augen zu verlieren, sondern kontinuierlich zu stärken, typische Beziehungsfallen konsequent zu vermeiden, beziehungsdynamische Prozesse nicht nur zu verstehen, sondern auch positiv beeinflussen zu können und ihre volle weibliche Anziehungskraft zu entfalten.

Weitere Kundenstimmen aus meiner therapeutischen Praxis:

Ich verdanke Ihnen sehr viel. Ich denke oft an unsere Gespräche, meine Probleme und das Ende meiner damaligen Beziehung zurück. Weniger aus Trauer, sondern eher aus Erstaunen wie sehr sich das Leben ändern kann. Ich beherzige heute viele unserer erarbeiteten Ansätze und fühle mich unendlich befreit. Ich bin sehr glücklich in meiner neuen Beziehung, ohne einen Hauch meiner damaligen Probleme und der Verlobungsring ist auch schon bereits gekauft.

- Marc aus Köln

Nach einer Lebenskrise suchte ich nach einer geeigneten Therapie und fand so Frau Kegel.


Ich wurde auf sehr schmerzliche Art betrogen und verlassen. Ich hatte meinen Lebenssinn verloren und es fiel mir sehr schwer, wieder zurück ins Leben zu finden. Frau Kegel half mir auf eine sehr einfühlsame Art, neue Lebensperspektiven zu erarbeiten. Sie regte mich dazu an, neue Dinge auszuprobieren und so neuen Lebensmut zu fassen.


Ich konnte dank ihrer Hilfe Lebensfallen aufdecken und daran arbeiten, diese Verhaltensmuster zu verändern. Frau Kegel hat eine sehr motivierende Art, die weiblichen Eigenschaften positiv zu betonen und so ein gesünderes Selbstbewusstsein als Frau zu etablieren.


In der Trennungsverarbeitung half sie mir besonders, indem sie mich immer mehr zu dem Schritt brachte, mich endgültig von dem Mann, der mir so weh getan hatte, zu lösen. Dazu konnte ich mich mit einem Abschiedsbrief von meinem Expartner verabschieden. Dieser wurde dann zwar nicht den Jordan, aber immerhin den Rhein hinuntergeschickt. Die Wirkung hatte aber dieselbe und ich begann wirklich loszulassen. Ich konnte tatsächlich nach einiger Zeit wieder sehr fröhlich an vielen Dingen am Leben teilnehmen und sah positiven Perspektiven entgegen.


Frau Kegel ermutigte mich dazu, wieder Männer kennenzulernen und mich nicht aufgrund dieser schmerzlichen Erfahrung total zurückzuziehen.


In meiner aktuellen Situation lerne ich wieder einen Mann kennen. Auch hier gibt mir Frau Kegel sehr sinnvolle Ratschläge, um nicht wieder in alte toxische Verhaltens- und Kommunikationsmuster zu verfallen.


Insgesamt ist es eine sehr spannende Reise zu mir selbst und zur Heilung eingeprägter giftiger Verhaltensweisen, die ans Licht kommen und so „behandelt“ werden können. Frau Kegel hat ein breites Repertoire an Herangehensweisen und ich bin immer überrascht, dass sich scheinbar unaufschließbare, alte blockierte Türen doch immer wieder öffnen und neue Wege ans Licht bringen.


Vielen lieben Dank für diesen sehr intensiven und spannenden Weg!

- Katrin aus Köln

Sie haben Recht gehabt!: Mein Expartner hat mich in den letzten drei Wochen bereits viermal per Mail und SMS kontaktiert, weil er noch Sachen von mir „gefunden“ hat, die er mir nun übergeben möchte. Ich habe nicht reagiert.


Ich möchte mich ganz herzlich dafür bedanken, dass Sie mich in diesem Jahr so intensiv begleitet haben: professionell, wertschätzend, einfühlsam und zugleich energisch. Vielen Dank, dass Sie mir immer Mut gemacht und mich gestärkt haben!


Ohne Sie hätte ich die für mich sehr schwierigen Monate sicherlich nicht so gut bewältigen können, und ich stände psychisch nicht da, wo ich jetzt stehe!

- Sabine aus Essen

Frau Kegel hat mir geholfen zu erkennen, wie ich mich von den Äußerungen meines narzisstischen Expartners provozieren lasse und ihm durch mein Verhalten Bestätigung gebe. Sie hat mir gezeigt, wie ich meine Kommunikation so verändern kann, dass seine Provokationen ins Leere laufen. Es geht mir dadurch viel besser, weil ich ihm nicht mehr ausgeliefert bin. Ich bin endlich innerlich ruhig, wenn ich ihm begegne.

- Lena aus Aachen